home
logo bottom
Sicherheit mit Doka
Sichtbeton mit Doka
Schalungsplanung mit Tipos
Online-Planungsservice
Linksammlung
Doka macht Schule
 
Der Doka-Studentenwettbewerb 2002/03: Die Endausscheidung
Am Montag, den 17. November 2003, fand in der Zentrale der Deutschen Doka in Maisach die Siegerehrung zum 3., erstmals international ausgeschriebenen, Doka-Studentenwettbewerb 2002/03 statt.

Auch für das laufende und nächste Jahr ist wieder ein Wettbewerb geplant!
Die Reihenfolge der Platzierungen ergab sich aus den getrennten Bewertungen der kompetenten Fachjury und der Doka wie folgt:
Platzierung Universität/Projektbeteiligte
1. Platz TU Braunschweig: Tobias Diwicki, Volker Rößler (Betreuer: Dipl.-Ing. Axel Freiboth)
2. Platz FH München: Philipp Holzmann (Betreuer: Prof. Dipl.-Ing. Karl Bisani)
3. Platz TU Braunschweig: Adrian Deiß, Henning Hüwel (Betreuer: Dipl.-Ing. Axel Freiboth)
4. Platz FH Wiesbaden: Lars Holl, Tim-Oliver Löser (Betreuer: Prof. Dr. Ing. Stefan Plaum)
5. Platz BA Berlin: Karina Richter, Alexander Kurylyszyn, Marko Müller (Betreuer: Prof. Dr. Ing. Manfred Puche)
Endausscheidung_1
Die Erstplatzierten V. Rößler und T. Diwicki präsentieren ihre Auszeichnungen.
Endausscheidung_2
Alle Preisträger mit ihren Urkunden.
In einem jeweils 15-minütigen Vortrag präsentierten die 3 besten Teams ihre überzeugenden Ausarbeitungen vor Juroren, Professoren, Doka-Fachleuten und den übrigen geladenen Teilnehmern. Im Anschluss verliehen die Jury und das Projektteam die Urkunden.
Endausscheidung_3
Endausscheidung_4
Endausscheidung_6
Der Doka-Studentenwettbewerb 2002/03: Die Siegerfahrt
Als Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen hatte Doka die 5 besten Teams im Anschluß an die Preisverleihung zu einer hochinteressanten 3-tägigen Siegerfahrt eingeladen. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für nachhaltigen Eindruck bei Preisträgern und Professoren.
Noch am Abend der Siegerehrung amüsierten sich die geladenen Teilnehmer königlich – in einer kabarettistischen Vorführung mit üppigem Abendessen im Lustspielhaus der Münchener Lach- und Schießgesellschaft.
Für den nächsten Morgen stand die Besichtigung der außergewöhnlichen Großbaustelle Allianz-Arena auf dem Programm. Alle Teilnehmer erlangten dabei einen detaillierten Einblick in die Entstehungsgeschichte dieses überaus eindrucksvollen Bauvorhabens.
Nach ausführlichen Vorträgen und Präsentationen des Generalübernehmers Alpine Bau Deutschland GmbH und der Doka-Niederlassung München konnten die Studenten die dabei gewonnenen Erkenntnisse „live“ vor Ort bestaunen.


Weiter ging es mit dem Bus: Nach Österreich, zur Besichtigung einer Jahrhunderte alten Schmiede im malerischen Ybbsitz an der alten Eisenstraße. Die Schmiedevorführung war absolut beeindruckend. Ebenso das Gala-Diner als krönender Tagesabschluss für alle Teilnehmer.
Der letzte Tag der Siegerfahrt am Mittwoch, 19. November 2003, stand ganz im Zeichen der Besichtigung des Doka-Zentralwerks in Amstetten/Österreich. Immer wieder sehenswert ist der hohe Standard der Metallverarbeitung, der Herstellung von Dreischichtplatten und Holzschalungsträgern, sowie der Framax-Fertigung im Zweigwerk St. Martin. Neben der Möglichkeit, die Produktion dieser und weiterer Doka-Produkte hautnah mitzuerleben, nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, Anworten auf ihre Fragen zu Schalung zu bekommen.
Insgesamt für alle Teilnehmer ein beeindruckendes Erlebnis. Gleichzeitig würdiger Abschluss einer abwechslungsreichen Siegerfahrt als Lohn für die hervorragenden Ausarbeitungen der bislang umfangreichsten Aufgabenstellung im Vergleich aller Doka-Studentenwettbewerbe.


Denn die Teilnehmer hatten nicht einfach nur eine Schalungsplanung auszuarbeiten. Der Bogen war erheblich weiter gespannt: Die Studenten sollten aus Sicht des bauausführenden Unternehmens ein Hochhausprojekt von seiner Entstehung bis hin zur Fertigstellung zielgenau planen. Durch Schalungsplanung mit Wirtschaftlichkeitsvergleich, Planung der Baustelleneinrichtung, Aufstellen eines Leistungsverzeichnisses einschließlich Angebotskalkulation und Erstellung einer Bauzeitenplanung.


Neben diesen üblichen Aufgabenschwerpunkten waren im Zuge der Kalkulation auch mögliche Einsparpotentiale durch die Weitervergabe von Eigenleistungen an Nachunternehmer zu untersuchen. Ebenfalls gefordert: Genaue Kenntnisse der VOB/B, um Nachtragsforderungen aus den Änderungen während der Bauausführung richtig zu begründen.


Alles in allem trotz aller Komplexität eine sehr realitätsnahe Aufgabenstellung, um die Ingenieure von morgen an ihre tägliche Arbeit in einem Bauunternehmen heranzuführen.


Und so sparten die beteiligten Professoren und Ausbilder nicht an Lob. Trotz des enormen Bearbeitungsumfangs haben sich diesmal u.a. folgende Ausbildungseinrichtungen an der Bearbeitung des Doka-Studentenwettbewerbs beteiligt: Berufsakademie Berlin, Institut Supérieur de Technologie Luxembourg, Hochschule Zittau/Görlitz (FH), FH Kiel, FH Würzburg, TU Braunschweig, FH Regensburg, Universität Innsbruck, FH München, FH Bielefeld, FH Wiesbaden, Politecnico di Torino, FH Lippe-Höxter, Universität Kassel, TU Graz, National Institute of Construction Pune / Indien.


Darüber hinaus haben Studenten in aller Welt, z.B. in Weissrussland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Uruguay, Ungarn, der Türkei, Spanien, Slowenien, Russland, Portugal, Polen, Lybien, Kroatien, Kolumbien, Bahrain, Nigeria, Irland, Frankreich, Brasilien, der Schweiz und Italien die umfangreiche Aufgabenstellung bearbeitet.


Wir gratulieren allen Teilnehmern des Doka-Studentenwettbewerbs, besonders natürlich den Siegern, und wünschen weiterhin viel Glück und Erfolg in Ausbildung und Beruf!
Mehr dazu
Übersicht
Aufgabenstellung 2008/2009
Teilnahmebedingungen
Frequently Asked Questions
Info-Paket zum Doka-Studentenwettbewerb 2008/2009
Die Endausscheidung 2006/2007
Die Endausscheidung 2004/2005
Die Endausscheidung 2002/03