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Mit ihrem Studentenwettbewerb leistet Doka einen aktiven Beitrag zur Ausbildung künftiger Bauingenieure. Mittels praxisgerechten Aufgaben sollen Angebotskalkulation, Baustelleneinrichtung, Schalungsplanung und Bauablaufplanung realitätsnah ausgeführt werden. Studenten sollen über ihre theoretische Sichtweise hinaus die tägliche Arbeit von Ingenieuren in einem Bauunternehmen kennen lernen. Am Donnerstag, 22. November 2007, fand in der Doka-Zentrale in Amstetten, Österreich, die Siegerehrung zum 5. Doka-Studentenwettbewerb statt.
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Nicht nur Schalungstechnik: Ein kulturelles Rahmenprogramm rundete die erlebnisreiche Siegerfahrt ab. Foto: Doka
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Die Platzierungen ergaben sich aus den getrennten Bewertungen einer kompetenten dreiköpfigen Fachjury: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann, TU München, Dipl.-Ing. Thorsten Figge, Kissel Rapid GmbH und Franz Traub, Riedel Bau GmbH & Co.
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| 1. Platz: |
Team Vollmer und Brechmann
Ninja Vollmer
Sven Brechmann
TU Braunschweig |
| 2. Platz: |
Team EKG – Planung mit Herz
Christopher Gräfe
Steffen Klatte
Thomas Eichholz
FHW Berlin |
| 3. Platz: |
Team BOB Berlin
Christoph Grawe
Lars Niessen
TU Berlin |
| 4. Platz: |
Team ZS Geo
Barbara Trenkler
Astrid Steiner
Franz Stadler
TU Graz |
| 5. Platz: |
Team König
Thomas König
FH München |
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Beim 5. Doka-Studentenwettbewerb hatten die teilnehmenden Studenten den Bauablauf für den kompletten Rohbau eines Luxushotels in zentraler Innenstadtlage zielgenau zu planen – vom Leistungsverzeichnis über die Kalkulation bis hin zur Baustelleneinrichtung. Doka-Schalungstechniker Philip Haug aus dem Projektteam ergänzt: „Nichts durfte vergessen werden – sogar Unterkünfte und Krane waren zu berücksichtigen.“ Die Studenten sollten anhand eines Wirtschaftlichkeitsvergleichs aus dem umfassenden Doka-Produktprogramm das für die Belange dieser Baustelle optimale Schalungssystem auswählen.
Das „Schmankerl“ der Aufgabenstellung war die Detailplanung einer repräsentativen Sichtbetonwand in der Empfangshalle des Hotels. Trotz des enormen Bearbeitungsumfangs war die Resonanz auf den Wettbewerb höher als jemals zuvor. Hunderte von Studenten aus Universitäten und Hochschulen interessierten sich für den Doka-Studentenwettbewerb. Projektleiterin Marion Friedrich hatte die Kriterien im Vorfeld klar abgesteckt: „Bei all den zahlreichen und vor allem auch qualitativ hochwertigen Einsendungen war es dennoch nicht leicht, einen Sieger zu ermitteln.“
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Als Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen hatte Doka die 5 besten Teams im Rahmen der Preisverleihung zu einer höchst interessanten dreitägigen Exkursion nach Wien eingeladen. Einige Teilnehmer reisten hierzu sogar eigens aus Irland und Dubai an. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für nachhaltigen Eindruck bei Preisträgern und ihren Betreuern. Zusätzlich gab es ausgewählte Sachpreise im Wert mehrerer Tausend Euro.
Nach der Ankunft am Wiener Flughafen stand die Besichtigung des neuen InfoCenters in der Doka-Zentrale in Amstetten auf dem Programm. Das 2.500 m² große Doka Forum zeigt das jeweils aktuelle Leistungsspektrum der Doka Gruppe. Hier hatten die Studenten die Möglichkeit, die verschiedenen Schalungssysteme „live“ zu erleben.
Am folgenden Tag prämierte Harald Ziebula, Geschäftsführer der Deutschen Doka, – stellvertretend für die Jury – die 5 besten Arbeiten, im Anschluss an eine kurze Präsentation durch die Teams. Bei der anschließenden Werksbesichtigung staunte mancher Student über so viel High-Tech bei den Produktionsanlagen. Dabei nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit ausgiebig für Fragen rund um das Thema „Schalung“. Das Musical „Die Habsburgischen“ ließ in Wien den Tag feierlich ausklingen.
Volles Programm auch am dritten Tag. Nach einer Besichtigung der Baustelle „Viertel 2“ am berühmten Prater ließ man sich bei einer Stadtführung die Sehenswürdigkeiten Wiens zeigen. Der Besuch in einem traditionellen Wiener Kaffeehaus schloss die Siegerfahrt ab.
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Die Vertreter der Hochschulen sparten nicht an Lob für Aufgabenstellung, Siegerfahrt und Projektteam. Dipl.-Ing. Steffen Greune – Betreuer der Siegergruppe – betont: „Die Fahrt hat sich wirklich gelohnt, nicht nur weil wir gewonnen haben. Allen Teilnehmern zeigte diese eindrucksvolle Exkursion viele neue Aspekte in der Schalungstechnik.“
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Doka gratuliert noch einmal den Teilnehmern des Doka-Studentenwettbewerbs, insbesondere den Siegern, und wünscht weiterhin viel Erfolg in Ausbildung und Beruf! Der nächste Doka-Studentenwettbewerb ist bereits in Vorbereitung. Interessenten finden in Kürze auf der Homepage www.doka.com/wettbewerb weitere Informationen.
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Fotos
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| Geschäftsführer der Deutschen Doka Harald Ziebula, Dipl.-Ing. Thorsten Figge (Kissel Rapid GmbH), Dipl.-Ing. Marion Friedrich (Doka-Projektteam), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann (TU München), Dipl.-Ing. (FH) Philip Haug (Doka-Projektteam) |
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| Die Betreuer der Siegerteams: Dipl.-Ing. Steffen Greune (TU Braunschweig), Prof. Manfred Puche (FHW Berlin), Dipl.-Ing. Dr. techn. Christian Hofstadler (TU Graz) mit dem Doka-Projektteam |
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| 5. Platz: Dipl.-Ing (FH) Thomas König (FH München) |
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| 4. Platz: Barbara Trenkler, Astrid Steiner, Franz Stadler (TU Graz) |
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| 3. Platz: Christoph Grawe, Lars Niessen (TU Berlin) |
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| 2. Platz: Thomas Eichholz, Steffen Klatte, Christopher Gräfe (FHW Berlin) |
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| 1. Platz: Ninja Vollmer, Sven Brechmann (TU Braunschweig) mit ihrem Betreuer Dipl.-Ing. Steffen Greune |
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| Bauingenieure von morgen, Vertreter der Hochschulen und Doka-Schalungstechniker bei der Siegerehrung des 5. Doka-Studentenwettbewerbs |
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| Schalung hautnah: Im 2.500 m² großen Doka Forum hatten die Studenten die Möglichkeit, die verschiedenen Schalungssysteme „live“ zu erleben |
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| Herr über die Schalung: cand. ing. Christopher Gräfe setzte per Knopfdruck den Kletterautomaten in Bewegegung |
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| Besichtigung der Großbaustelle „Viertel 2“ am berühmten Prater |
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| Nicht nur Schalungstechnik: Ein kulturelles Rahmenprogramm rundete die erlebnisreiche Siegerfahrt ab |
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