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Seit Ende 2004 drehen sich 4 Krane auf Wolfsburgs größter Baustelle – dem MobilLifeCampus. Auf einem Areal von 15 ha errichtet die Wolfsburg AG, die je zur Hälfte VW und der Stadt gehört, westlich der Innenstadt eine moderne „Denkfabrik“. Lichtdurchflutete Büros, sowie Vortrags- und Vorlesungssäle nach dem neuesten Stand der Technik sorgen für optimale Bedingungen. Entwicklungsschwerpunkte: Auto/Mobilität, Informationstechnik, Touristik/Freizeit und Gesundheit miteinander zu vernetzen und weiter zu entwickeln.
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Die Grundstruktur des Bauwerks gleicht einem gestreckten, gläsernen Quader, schräg umwickelt mit einem Band aus Stahlbeton. In dieser Anordnung integriert liegen die horizontalen Geschossebenen. Die Fassade nimmt die Gebäudegestaltung auf, als Wechselspiel aus geschlossenen und transparenten Flächen. An den Stirnseiten des Baukörpers schlingt sich das Band als Wandscheibe mit einer Neigung von 68° über 4 Etagen nach oben. All diese Flächen sind in Sichtbeton auszuführen. Seit Beginn der Betonarbeiten sind die Doka-Schalungstechniker mit dabei und entwickelten wirtschaftliche Schalungsabläufe.
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Wie gut die passgenauen Elemente der Doka-Trägerschalung Top 50 die Vorgaben für Schalhaut, Fugen- und Ankeranordnung erfüllen, davon überzeugten sich die Henn Architekten an vorab betonierten Musterflächen. Die Trägerschalung Top 50 in Verbindung mit dem neuen Doka-Holzschalungsträger H 20 top mit dem eingebauten Stoßdämpfer ist eine an beliebige Projektanforderungen anpassbare Schalung aus dem Mietprogramm des Schalungsherstellers. Sie wurde im Technischen Büro der Doka-NL Dresden projektspezifisch geplant. Die einzelnen Elemente hat der dortige Fertigservice einsatzfertig vormontiert und termingerecht auf die Baustelle geliefert. „Ich bin immer wieder begeistert, wie gut meine Kollegen im Schalungsbau ihr Handwerk verstehen,“ freut sich Doka-Richtmeister Sven Mazalla, der die Baustelle im Umgang mit den Schalungssystemen einweist. „Ich sehe auf den Baustellen viele unterschiedliche Holzträger, aber der neue Doka-Träger mit den blauen Enden hält wirklich was aus.“
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Die bis zu 17,50 m hohen, lotrechten Abschnitte der Parallelogramm-Wandscheiben werden mit der Doka-Kletterschalung MF 240 und Top 50-Elementen etagenweise geklettert - in Schüssen von 4,20 m Höhe. Dabei lassen sich die bis zu 8,80 m² großen Einheiten mit nur jeweils einem Kranhub gemeinsam umsetzen. Die Kletterschalung MF 240 benötigt zum Ein- und Ausschalen keinen Kran, vielmehr sind die Wandschalungen auf der 2,40 m breiten Bühne auf Fahreinheiten montiert. Deren großer Rückfahrweg erleichtert das Reinigen der Schalung sowie alle Bedienungs- und Bewehrungstätigkeiten. Beim MobilLifeCampus sind alle Klettereinheiten mit integrierten Nachlaufbühnen ausgestattet und über aufklappbare Durchstiege in der Kletterbühne sicher zu begehen.
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Um die Lasten aus dem Betonüberhang an den geneigten Gebäude-Stirnseiten zuverlässig aufzunehmen, kommt das Doka-Traggerüst Staxo mit einer Plattform aus Top 50-Komponenten zum Einsatz. Eine zusätzliche Rückverankerung zum Bauwerk gewährleistet die erforderliche Standsicherheit. Die Wandabschnitte sind nicht gerade einfach, da ist enorme Erfahrung erforderlich. Das geht nur mit richtig guten Leuten. In der Tat: Die Schalung hat es in sich. Rechte Winkel sucht man beinahe vergeblich, und der Überhang macht die Schalungsarbeiten auch nicht gerade einfacher. Dabei will der verwendete, hochfeste Beton der Güte C 65/75 dennoch sorgsam eingebaut und fachmännisch verdichtet sein. Auf Traggerüsten Staxo aufliegende breite Plattformen erlauben ein komfortables Bedienen der Schalung. Die Baustelle hat noch einen Tipp parat: Damit die Anschlussfugen gerade und ganz sauber werden, heftet man Vierkantleisten in der Schalung an und dichtet später den Fußpunkt mit Vorlegebändern ab. Das Ergebnis: Sichtbeton, der sich sehen lassen kann.
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Es werden alle Möglichkeiten der Rationalisierung ausgeschöpft und die Personalkapazität der Einschaler und Eisenflechter optimal genutzt. Bei den Wandscheiben werden drei Vorstellschalungen für die Sichtseite vorgehalten und später im Wechsel mit zwei Zustellschalungen geschlossen. Ähnlich bei den Treppenhaus- und Aufzugkernen: Hier sorgen vier Vorstellschalungen und zwei Zustellschalungen für Tempo bei den Schalarbeiten. Die kurzen Umsetzzeiten, der rasche Baufortschritt und die gute Unterstützung durch den Schalungshersteller überzeugten auch die Bauleitung: Erneut haben es die Doka-Schalungstechniker bestens verstanden, eine anspruchsvolle Geometrie einfach in Form zu bringen.
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| Die Grundstruktur des MobileLifeCampus gleicht einem liegenden, gläsernen Quader, schräg umwickelt mit einem Band aus Stahlbeton, an den Stirnseiten über 4 Etagen nach oben geschlungen |
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| Auf einem Areal von 15 ha entsteht am westlichen Rand Wolfsburgs eine moderne „Denkfabrik“ mit lichtdurchfluteten Büros, sowie Vortrags- und Vorlesungssälen nach dem neuesten Stand der Technik |
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| 2,40 m breite Bühnen und Fahreinheiten mit großem Rückfahrweg erleichtern alle Schalungs- und Bewehrungsarbeiten beim Klettern der lotrechten Wandscheiben |
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| Bei den Parallelogramm-Wandscheiben werden drei Sätze Top 50-Vorstellschalungen für die Sichtseite vorgehalten und später im Wechsel mit zwei Zustellschalungen geschlossen |
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| Auf Doka-Traggerüsten Staxo aufliegende breite Plattformen erleichtern das Einbauen und Verdichten des hochfesten Betons der Güte C 65/75 an der überhängenden Ost-Fassade |
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| Beim MobilLifeCampus sind alle MF 240-Klettereinheiten mit integrierten Nachlaufbühnen ausgestattet und über aufklappbare Durchstiege in der Kletterbühne sicher zu begehen |
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Schalungsberatung: Doka-NL Dresden
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Maisach, 20.09.2005
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Kontakt: Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH Frauenstraße 35 82216 Maisach Tel. 08141/394-0 Fax 08141/394-6183 E-Mail: Deutsche.Doka@doka.com
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Rückfragen zur Pressemitteilung bei: Uwe Adlunger Tel. 08141/394-6197 Fax 08141/394-6155 E-Mail: Uwe.Adlunger@doka.de
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