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Zwei Drittel ihrer endgültigen Bauhöhe hat die Stahlbetonkonstruktion des Burj Dubai im April 2007 bereits erreicht. Bei einem weiteren planmäßigem Baufortschritt wird der zentrale Gebäudekern im Oktober dieses Jahres mit einer Gesamthöhe von 601 m (ab Fundament) fertiggestellt sein. An diesen Stahlbetonkern schließt sich dann eine Stahlkonstruktion an, die bis Ende 2008 die Rekordhöhe des Gebäudes fixieren wird.
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Den bisherigen zügigen Baufortschritt sicherten die Doka Kletterautomaten SKE 100, die in den Regelgeschossen des Turmes einen durchlaufenden 3-Tagestakt beim Schalen des zentralen Schachtkernes ermöglichten. Auch die Doka MF240-Kletterschalungssysteme für die robusten äußeren Säulen in den auskragenden Deckenbereichen (Nose Areas) haben durch die Methode des Vorauskletterns in den oberen Geschossen wesentlich zu einem beschleunigten Bauablauf beigetragen. Höchste Arbeitssicherheit gewährleisteten die komplett eingehausten Arbeitsbühnen der Doka Kletter- und Selbstkletterschalungen und das Doka-Schutzschildsystem zur Absicherung der exponierten Deckenkanten. Diese effizienten Sicherheitsvorkehrungen sorgten von Beginn an für einen reibungslosen und völlig unfallfreien Ablauf der Schalungsarbeiten.
Unter strengsten sicherheitstechnischen Auflagen sind seit Anfang 2005 schwierige bau- und schalungstechnische Aufgabenstellungen beim Y-förmigen Gebäudekern und den Flügelwänden zu lösen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die wabenförmige Konstruktion mit vielen spantenförmigen Aussteifungen einen für Hochhäuser ungewöhnlich hohen Anteil an Wandschalungsarbeiten aufweist. Tatsächlich liegt die zu schalende Wandfläche beim Burj Dubai mit 430.000 m² doppelt so hoch wie die zu schalende Gesamt-Deckenfläche.
Nach Fertigstellung des Gebäudekerns Ende 2007 und den anschließenden Stahlbauarbeiten für die „Turmspitze“ sollte die endgültige Bauhöhe des höchsten Wolkenkratzers der Welt Ende nächsten Jahres feststehen. Und nach Abschluss der umfangreichen Innenausbau-Arbeiten wird das neue Wahrzeichen der modernen arabischen Welt im Jahr 2009 nach rund 5-jähriger Bauzeit bezugsfertig sein.
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Der zentrale Gebäudekern des Burj Dubai hat bereits eine Höhe von 400 m erreicht. Höchste Arbeitssicherheit ermöglicht Doka nicht nur bei den Wandschalungsarbeiten am Gebäudekern und den Flügelwänden. Zur Absicherung der Deckenschalungsarbeiten in den Folgegeschossen steht ein selbstkletterndes Doka-Schutzschildsystem im Einsatz.
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