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In diesem Jahr feiert Doka ein besonderes Jubiläum: Vor 50 Jahren, am 06. Mai 1958, wurde die „Österreichische DOKA, Schalungs- und Gerüstungstechnik GmbH“ ins österreichische Handelsregister eingetragen. Damit war der Grundstein für eine beispiellose Erfolgsgeschichte gelegt.
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50 Jahre später ist Doka eine weltweit bekannte Marke und das Synonym für Qualität, Innovation und Kompetenz in allen Bereichen der Schalungstechnik. Die Bereitstellung höchstmöglichen Kundennutzens, partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen und Wertschöpfung mit kompetenten Mitarbeitern ist für Doka höchste Maxime. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war der kontinuierliche Entwicklungsprozess vom reinen Industriebetrieb zum Komplettanbieter für die Bauwirtschaft mit Direktvertrieb und einer umfangreichen Dienstleistungspalette. Mit herausragenden Produkten, kompetenter Beratung, wettbewerbsfähiger Fertigung und einem kompletten Servicepaket trägt Doka wesentlich zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit ihrer Kunden bei.
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1868 gründete Stefan Hopferwieser einen Zimmereibetrieb in Amstetten. Im Jahr 1939 stieg Josef Umdasch, der die Enkelin der Gründers geheiratet hatte, in das Unternehmen ein. Der Bau des Donaukraftwerkes Ybbs- Persenbeug im Jahr 1955 hat historischen Charakter. Denn hier setzte der Bauherr „DOKW“ erstmals die neuartigen, verleimten Schalungsplatten aus Amstetten ein. Die Vorteile des Produktes überzeugten und fanden reißenden Absatz. Die Platten wurden vereinfacht als „Doka“ bezeichnet. Daraus leitete sich schließlich auch der Name des Unternehmens ab. Aufbauend auf diesem Erfolg hat Doka den Weg in Richtung Systemschalung beschritten. Durch ständige Innovation war Doka immer ihrer Zeit voraus. Nach der Großflächenschalung 1965 wurde 1971 die erste Kletterschalung von Doka präsentiert. Das millionenfach bewährte Rahmenschalungssystem Framax hatte schließlich 1985 Premiere. Der Bau eines eigenen Forschungs- und Entwicklungszentrums im Jahr 1990 unterstreicht die Bedeutung des laufenden Innovationsprozesses. Hoher Kundennutzen, Reduktion des Arbeitsaufwandes, einfache Handhabung, Sicherheit, Langlebigkeit und Systemkompatibilität stehen bei der Entwicklung neuer Systeme im Vordergrund. Mit hochtechnologischen Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen leitete Doka schließlich 2004 eine neue Ära in der Schalungstechnik ein. Beispiele dafür sind unter anderem der Träger H20 top und die Framax Xlife-Platte.
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Um den steigenden Bedarf an Doka- Produkten weiterhin decken zu können, wurde 1994 das Doka-Zweigwerk St. Martin bei Amstetten mit einer Gesamtfläche von über 26 Hektar eröffnet. Im selben Jahr nahm die Produktionsstätte Doka Drevo in der Slowakei den Betrieb auf, in der seit 2006 alle Doka-Dreischichtplatten gefertigt werden. Durch diese Auslagerung wurde im 360.000 m² großen Zentralwerk Platz für die massiven Investitionen in die Doka Produktion geschaffen. Ein neues Container- Terminal mit Portalkran und ein computergesteuertes Hochregallager sorgen dafür, dass auch in Zukunft die gigantischen Auslieferungsmengen zur richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen.
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Als erste Tochtergesellschaft im Ausland wurde 1961 die „Deutsche Doka“ mit Firmensitz in München gegründet. Weitere Niederlassungen in Kuwait und Brasilien folgten 1977. Seither wird das Vertriebsnetz ständig erweitert, um die Kundennähe laufend zu erhöhen. Derzeit ist Doka in mehr als 65 Ländern mit über 140 Niederlassungen und Logistikstandorten vertreten. Auch in den nächsten Jahren will die Doka Gruppe ihre Marktanteile weiter erhöhen und neue Märkte erschließen. Mit dieser erfolgreichen Internationalisierungsoffensive wird nicht nur die Position als Global Player auf dem internationalen Schalungsmarkt gestärkt sondern auch ein sicheres Fundament für künftiges Wachstum gelegt.
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| Beim Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug setzte der Bauherr DOKW erstmals die verleimten Schalungsplatten ein, die später den Namen des Unternehmens Doka begründeten. |
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| Das Wasserkraftwerk Itaipú in Brasilien gehört zu den größten der Welt. In den 70er Jahren lieferte Doka gigantische Schalungsmengen für den Bau der rund 200 m hohen und 8 km langen Staumauer. |
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| Der Höhepunkt. Doka lieferte für den Bau des welthöchsten Gebäudes Burj Dubai eine selbstkletternde Schalungsmaschine. Nie zuvor in der Geschichte der Schalungstechnik wurde vergleichbares geleistet. |
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