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Es ist nicht nur die Arbeitssicherheit mit der Doka-Selbstkletterschalung, die bei dem 128 m hohen Gebäudekern den Ausschlag gab. Auch die Schnelligkeit und die Exaktheit für die Anschlüsse des Stahlskelettbaus spielen eine große Rolle.
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Man beachte: Die Abmessungen von 34,8 m x 9,35 m werden mit insgesamt nur 10 Wandschalungs-Elementen geschalt (mit Höhe von 4 m und bis zu 5,60 Breite und an den Stirnseiten gar mit 9,35 m). Das sind also immer über 20 m2 große Elemente, die nur über 2 Konsolscheiben der MF 240 bewegt werden (an der Stirnseite mit 3 Konsolen). Und von nur 2 Mann - zum Ausschalen und Einrichten.
Noch besser: Alle Schalungs- und Gerüsteinheiten werden von nur 23 Doka-Kletterautomaten in einem Hub um einen Betonierabschnitt höher gefahren. In 15 Minuten ist alles vorbei! Innen steht die Schalung in den 4 Schächten auf jeweils 2 gegenüberliegenden Selbstklettergerüsten SKE 100. Die sind über eine aufgeständerte Plattform zu einer Umsetzeinheit für den jeweiligen Schacht zusammengefasst.
Beim automatischen Klettern fährt die Außenschalung zuerst - wegen des Arbeitsschutzes in großer Höhe - dann takten wechselweise die Innenkerne, um den Bewehrungsablauf einfacher zu machen.
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