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1938 erbaut – 1945 zerstört – 1950 wieder aufgebaut – in die Jahre gekommen – jetzt ersetzt durch eine moderne Stahlverbundbrücke: Eine der wichtigsten Donauüberquerungen in Regensburg mit einer täglichen Verkehrsbelastung von weit über 50.000 Fahrzeugen wird mit Doka-Schalungstechnik erneuert.
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| Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann: |
| Ein exaktes, maßgenaues Betontragwerk. |
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Auf spektakuläre Art hielt das Verkehrsbauamt den reibungslosen Verkehr während der Bauzeit aufrecht: Die alte Brücke wurde um acht Meter donauabwärts verschoben, um Platz für die westliche Richtungsfahrbahn der neuen Brücke zu schaffen. Erst nach deren Fertigstellung erfolgt dann der Abriss der alten und die Komplettierung der neuen Brücke. Durch die Kombination aus Stahlhohlkästen und Beton-Fahrbahnplatte wirkt das Bauwerk mit 208 m Länge und einer Gesamtbreite von über 30 Metern schlank und gefällig. Zur rationellen Erstellung der Fahrbahnplatte entschied sich die Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG für den Einsatz von zwei Doka-Verbundschalwagen mit einer Länge von jeweils 25,00 m. Im Pilgerschrittverfahren werden die beiden je ca. 16,00 m breiten Fahrbahnplatten in jeweils neun Betonierabschnitten erstellt.
Für den Einsatz der Doka-Verbundschalwagen sprachen vor allem die Vorteile einer kurzfristigen Verfügbarkeit, des kostengünstigen Einsatzes durch Anmietung, einer einfachen und schnellen Montage durch vorgefertigte Baugruppen sowie des problemlosen Ausschalens und Verfahrens mittels Hydraulik. Die Anpassung an unterschiedlichste Anforderungen, auch bei auskragenden Stahlkonsolen macht das System noch vielseitiger.
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| Die seitlichen Schalungselemente mit ihrer Länge von je 6,00 m sind einzeln hydraulisch klappbar. Eine technisch hochwertige Lösung, die variable Einsätze erlaubt. |
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