|
Eine alte Werkshalle aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, ein Architekt mit konkreten Vorstellungen, ein innovatives Bauunternehmen und ein modernes Schalungskonzept von Doka: Das sind die Hauptakteure in diesem Stück.
|
|
 |
 |
Die Helmut List-Halle: ein 113 m langes, 34 m breites und 15 m hohes Stahlgerippe, das zu einem Akustiktempel mit den vorherrschenden Materialien Glas, Stahl und Beton umgestaltet wurde. Der Plan des Architekten Markus Pernthaler sah nicht nur 1.200 Sitzplätze, eine Bühne und einen Orchesterraum vor, sondern auch ganz speziell gestaltete „Ziehhar-monika-Wände“ aus Beton. Sie sollen die hohen Anforderungen an die Akustik erfüllen und zugleich als Sichtbetonflächen mit den anderen Materialien harmonieren. In einem ersten Gespräch zwischen dem Architekten, dem bauausführenden Unternehmen Ortis Baugesellschaft m.b.H. und den Doka-Schalungstechnikern der Niederlassung Graz wurde das Anforderungsprofil erarbeitet. Die beiden je 14,00 m hohen Wände sollten lediglich pro Platte mittig ein Ankerloch aufweisen – eine maßgenaue Plattengröße mit sauberen Stößen war selbstverständlich. Die Entscheidung fiel für die Doka-Trägerschalung Top 50, in den Kletterabschnitten ergänzt mit Klettergerüst MF 240, für exakte Fugenanschlüsse und hohen Sicherheitsstandard. Das Ergebnis kann sich laut Architekt ohne Einschränkung sehen und nach Meinung der Akustiker auch ganz hervorragend „hören“ lassen.
|
 |
 |
|
In vier Betonierabschnitten mit je 3,70 m Höhe entstehen die „Zieh-harmonika- Wände“ für die Helmut List-Halle. Weil die Doka-Trägerschalung Top 50 voll flexibel ist, sind die Ankerstellen mit lediglich zwei verschiedenen Elementtypen an der gewünschten Stelle positioniert. |
|
|
 |
|
 |
 |
Beiträge |
|
|
 |
|