Eigentlich ist das Bauvorhaben „Schattbergbahn“ in Saalbach kein typischer Einsatzfall für Dokaflex-Tische. Doch nach der Besichtigung einer anderen Baustelle in Salzburg war für den Bauleiter der Oberrater Bau GesmbH, Hilbert Wallner, der Fall klar: Tische sind die ideale Lösung. Sowohl für den Bau der Tal- als auch der Mittelstation.
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Die Gründe dafür sind schnell gefunden: Das Ein- und Ausschalen geht mit den Tischen ebenso schnell wie das Handling eines einzelnen Schalungspaneels – dabei wird aber ein Vielfaches an Fläche bewegt. Dazu kommt ein weiterer Aspekt: Gebirgsbaustellen verfügen in der Regel über wenig bis gar keinen Platz. Da ist es von Vorteil, wenn der Tisch direkt vom Geländefahrzeug aus an den Kran gehängt, mit Stützen versehen wird und damit das Einschalen beendet ist. Einzelteile, die irgendwo auf der Baustelle herumliegen? Gibt es nicht! Und die eingesparte Zeit rechtfertigt schon bei einem Einsatz die getroffene Entscheidung. Selbst komplizierte Grundrisse und unterschiedliche Bauhöhen sind mit den variablen Dokaflex-Tischen mühelos zu bewältigen.
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Für eine weitere Oberrater-Baustelle – dem AGN-Markt in Maishofen – wurden 1100 m² angefahren. In nur einem Arbeitstag stellten der Doka-Richtmeister und zwei Helfer an die 600 m² Tische auf – und zwar auf bis zu 5,50 m Höhe. Der Geschäftsführer Baumeister Josef Landauer schwärmt immer noch von den „traumhaften“ Schalzeiten. |
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Stellvertretend für ihre Kollegen, welche auf fast allen Oberrater-Baustellen Dokaflex-Tische verwenden: BL Hilbert Wallner, Pol. Helmuth Guttensohn mit Doka-Verkaufs-berater Michael Heinrauch (v. links). |
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