Für eine ungewöhnliche Bauweise hat sich das ungarische Unternehmen 31. AECS beim Bau eines 56 m hohen Wasserturmes entschieden: Der kegelförmige Wasserbehälter, mit einem Fassungsvermögen von 400 m³, wird „am Boden“ mit Doka-Schalungssystemen hergestellt und nach dem Aushärten in seine Endposition gebracht.
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Gemeinsam mit den Schalungstechnikern der Magyar Doka Kft. wurde ein Schalungskonzept für den Kegel entwickelt, das einmal mehr die Flexibilität von Doka-Systemschalungen belegt. Dabei kam im unteren Drittel für die nach unten weisende Kegelspitze eine einseitige Wandschalung zum Einsatz, die im Fundament geankert und mit Spindelstreben abgestützt ist. Daran schließt sich die Unterstellung mit 72 Deckenstützen Eurex 20 sowie im äußeren Bereich durch 18 Doka-Staxo-Zwillingstürme 100/150 an. Nach einer Abbindezeit von 28 Tagen wurde der Kegel hydraulisch nach oben gezogen und endgültig positioniert. László Vizy von der Magyar Doka Kft.: „Der ungewöhnliche Bauablauf ist durchaus mit greifbaren Vorteilen verbunden: Der Kunde spart teures Unterstellungsmaterial und vermeidet schwierige Schalungsarbeiten in großen Höhen.“
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Bauausführung: 31. AECS Schalungsberatung: Magyar Doka Kft.
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Die 31. AECS hat in der Vergangenheit bereits ähnliche Projekte in Ungarn realisiert. Die Zusammenarbeit mit Doka ist hervorragend; der Kunde weiß die Kompetenz der Schalungs-Spezialisten zu schätzen. |
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