|
| Doka-Trägerschalungen werden hohen Qualitätsansprüchen gerecht. |
|
|
 |
|
Das neue Museum am Mönchsberg in Salzburg stellt alleine schon wegen seiner Sichtbetonarchitektur ein bautechnisches Highlight dar. Die architektonischen Herausforderungen sind aber bautechnisch überaus schwierig umzusetzen.
|
|
 |
 |
Teilweise sind Wandhöhen von 9,0 m geplant, die mit der Doka-Kletterschalung MF 240 in drei Abschnitten erstellt werden. Dabei durften die Aufhängestellen der Kletterschalung ausschließlich im vorgegebenen Ankerraster der Wandschalung sichtbar sein. Für die MF 240 durch ihre frei wählbaren Konsolabstände kein Problem. Zum Einsatz kommen mit der MF 240 Elemente der Doka-Trägerschalung Top 50, exakt für das vom Architekten vorgeschriebene Schalungsbild maßgeschneidert. Dabei wurde die Großflächenschalung mit einer Dokaplexplatte 21 mm belegt. Bei „normalen Wänden“ verwendet man die Trägerschalung FF 20, die alle Vorteile eines Systemrasters einbringt und in Verbindung mit einer Dokaplexplatte 21 mm für die gewünschten Betonoberflächen sorgt. Bei den Wänden und Treppenaufgängen sind besonders helle und glatte Betonflächen vorgeschrieben. Hier suchte der Architekt persönlich den passenden Transportbeton-Hersteller aus. Die Decken sind optisch in 4,0 x 4,0 m große Betonfelder unterteilt; kein Schalungsraster, keine Rahmenabdrücke durften die Deckenansicht stören. Mit Dokaflex-Deckenschalungen und unter Einsatz von 5,50 m hohen Deckenstützen wird auch diesen Anforderungen entsprochen. Alle Wandkanten sind scharfkantig auszuführen. Dies gilt auch für die Aussparungen im Bereich von Elektroleitungen, für Wandbeleuchtungen usw. – und zwar ohne den Einsatz von Kunststoff- oder Aluminiumteilen. Das Gebäude weist kein Technikgeschoss auf, deshalb sind alle Versorgungsleitungen in den Decken und in der Sohle bereits fest zu verlegen. Für das Team der Doka-Niederlassung Salzburg stellt dieses Projekt eine große Herausforderung dar, die mit Bravour gemeistert wurde. Die Beurteilung des verantwortlichen Bauleiters fällt entsprechend positiv aus: „Ohne Doka hätten wir nicht gewusst, mit wem wir dieses Projekt realisieren sollen. Es ist technisch sehr anspruchsvoll – man hätte wahrscheinlich für Planung und Arbeitsvorbereitung einen eigenen Schalungs-Techniker full time abstellen müssen.“
|
 |
Bauausführung: Waldmann Bauges. mbH., Salzburg; Schalungsberatung: Doka-Niederlassung Salzburg
|
|
 |
|
Freuen sich über das ausgezeichnete Betonergebnis: Bauleiter Dipl.-Ing. Peter Mol (rechts) und Polier Franz Haberpointner (links). |
|
|
 |
|
 |
 |
Mehr dazu |
|
|
 |
|