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Projekte, die das gesamte Doka-Programm, das Doka-Schalungs-Know-how und den Doka-Fertigservice rund um die Uhr auslasten, gibt es nicht jeden Tag. Das BMW Forschungs- und Innovations-Zentrum in München – genauer gesagt: der Bauabschnitt BA 7 – gehört jedenfalls dazu. Ein überaus komplexes und schwieriges Projekt, das dafür auch aus architektonischer Sicht innerhalb des FIZ neue Akzente setzen wird. Doka ist von Beginn an dabei. Nähere Informationen dazu finden Sie nachfolgend. |
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Seit einigen Jahren entsteht das BMW Forschungs- und Innovations- Zentrum – abgekürzt BMW FIZ – in zeitlich versetzten Bauabschnitten im Norden Münchens auf einem ehemaligen Kasernengelände. Der architektonisch sehr interessante Bauabschnitt BA 7 läuft unter dem Motto „Projekthaus“. Doka ist hier mit dem gesamten Programm vertreten und unterstützt die Walter Bau-AG, den sehr eng gesteckten Terminrahmen zu halten.
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Auf einer Grundfläche von 12.000 m² entstehen vier ringförmige Module, miteinander verbunden durch drei Tiefgeschosse. Diese sechsgeschossigen Module verjüngen sich nach oben, während sich das ovale Kerngebäude mit 6° Neigung aufweitet. Das Gebäude wird eine Bruttogeschossfläche von 85.000 m² für Büros, Werkstätten, Modellstudios, Veranstaltungen und Dienstleistungen bieten. Doka-Fachberater Georg Will: „Zwischenzeitlich sind rund 2.700 m² Rahmenschalung Framax, 5.000 m² Dokaflex, 7.500 m² Dokaflex-Deckentische, 23.000 m³ Staxo, diverse Eurex 60-Deckenstützen sowie Rundschalungen H 20, Top 50- Elemente, eine Kletterschalung MF 240 und unterschiedlichste Stützenschalungen auf der Baustelle.“ Das Projekt stellt höchste Anforderungen an Planung, Logistik und den Doka-Fertigservice, der zahlreiche Sonderschalungen geliefert hat. So entstanden in der Niederlassung München in bisher rund 3.600 Techniker-Stunden rund 350 Stellpläne. Die zuständige Projekt-Ingenieurin Petra Tasler betont: „Es gibt seit Beginn jeden Donnerstag einen Jour Fixe auf der Baustelle. So ist z.B. im sich nach oben aufweitenden Kerngebäude jede Decke extra zu planen, jede Deckenrandabschalung anders geformt. Bei den stark auskragenden Bereichen waren wir froh über unser Traggerüst SL-1, das hohe Lasten zuverlässig abträgt und vieles erheblich einfacher macht.“ Projektleiter Rupert Fisch von Walter Bau, Direktion Süd: „Eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe, terminlich sehr eng fixiert und mit hohen Ansprüchen an Planer und Bauausführende.“ Auch der 1. Bauleiter, Ferdinand Falk, äußert sich positiv: „Wenn wir den BA 7 übergeben, dann sind rund 70.000 m³ Beton und 14.000 t Stahl verbaut. Daraus ergeben sich letztlich etwa 100.000 m² mit Doka-Systemen geschalte Betonflächen. Wir sind mit der Zusammenarbeit und den Schalungslösungen sehr zufrieden.“
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Bauausführung: WALTER BAU-AG, vereinigt mit DYWIDAG, Niederlassung München Schalungsberatung: Doka-Niederlassung München
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Im Bauabschnitt 7 des Forschungs-und Innovationszentrums werden etwa 100.000 m² Betonflächen mit Doka-Systemen geschalt. |
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| Der sechsgeschossige Außenring (links) verjüngt sich nach oben, während sich das ovale Kerngebäude nach oben aufweitet. |
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Das Kerngebäude weitet sich mit 6° Neigung nach oben auf. Hier ist jede Decke extra zu planen, jede Deckenrandabschalung anders geformt. Zahlreiche Stahlbrücken und Betonrampen zum Außenring erfordern bis zu 20 m hohe Staxo-Unterstellungen. |
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