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Die Doka-Kletterautomaten setzen
pro Abschnitt rund 5.000 m²
Doka-Trägerschalung Top 50 höher.
In Summe sind 180 Kletterschritte
für den rund 600 m hohen
Stahlbetonkern auszuführen.
Höchste Sicherheit und größtmöglicher Arbeitskomfort unterstützen
den erstaunlich schnellen
Schalungs- und Baufortschritt entscheidend.
Der Selbstklettereinsatz am
zentralen Schachtkern begann im
Frühjahr 2005 und wird im Oktober
2007 abgeschlossen sein, unter
strengsten sicherheitstechnischen
Auflagen. Hierbei sind
schwierige bau- und schalungstechnische
Aufgabenstellungen
beim Gebäudekern und den Flügel
wänden zu lösen.
Bei den äußeren Versteifungswänden
erfordert die Schalung in
den von den Regelgeschossen abweichenden
Stockwerken 19 – 21
und 41 – 43 eine hohe Anpassungsfähigkeit.
Und die Klettersysteme
für die Flügelwände waren so zu
konzipieren, dass das erforderliche
Zurückspringen der Schalung
ohne aufwändigen Umbau
realisiert werden konnte. Doka-
Projektleiter Martin Hörlesberger:
„Unvorhergesehene Umbauarbeiten
sind in dieser Höhe praktisch
nicht möglich. Der Schalungseinsatz
muss bereits vor Beginn perfekt
geplant sein.“
Zur Absicherung der Deckenschalungsarbeiten
ist ein selbstkletterndes
Doka-Schutzschildsystem im Einsatz. Jeweils drei
übereinander liegende Deckenränder
werden damit abgesichert.
Sofort nach dem Betonieren einer
Decke wird der Schutzschild zur
Sicherung des nächsten Höhenabschnittes hochgeklettert. Sicheres
und zügiges Arbeiten des Personals
ist damit gewährleistet.
Im September dieses Jahres lag
der Baufortschritt bereits 20 Tage
vor dem Bauzeitplan, obwohl
man Startverzögerungen beim
Anlaufen der Bauarbeiten aufholen
musste.
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