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Eine zusätzliche schalungstechnische
Herausforderung waren
die in zwei Etappen einhergehenden
Verschmälerungen der
Außenwände. Die dafür notwendige
Anpassung erfolgte ohne Modifikation
an der Schalung durch
einfaches Austauschen einiger Metalllaschen.
Um den engen Zeitplan für die
Rohbauarbeiten einhalten zu können,
kletterte der Gebäudekern
voraus. Die Selbstklettereinheiten
SKE 50 kamen hier in Kombination
mit der Trägerschalung Top 50
sowie für die Liftschächte mit der
Rahmenschalung Framax Xlife und
der Ausschalecke I zum Einsatz.
Letztere ermöglichte ein schnelles
Ein- und Ausschalen mittels Ratsche.
Ein Hydraulikaggregat war
notwendig um die 18 SKE 50-Einheiten
des gesamten Gebäudekernes
nach oben zu klettern. Das
zweite Hydraulikaggregat fuhr die
32 Selbstklettereinheiten mit der
Fassadenschalung Stockwerk für
Stockwerk in die Höhe.
Die Baustelle wurde durch die
Doka Eesti und das Kompetenzcenter
Selbstklettertechnik bestens
betreut: „Durch den persönlichen
Kontakt konnten wir uns optimal mit dem Bauunternehmen abstimmen.
Je mehr Input wir über
den Bauablauf bekommen, umso
besser funktioniert das Schalungskonzept“,
erläutert Christian
Neumann, Experte für Selbstklettertechnik
bei Doka. Die Baustelle
liegt exakt im Plan. Im August
werden sämtliche Rohbauarbeiten
für das 23 Stockwerke hohe Apartmenthaus
abgeschlossen sein.
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