Messbare Fortschritte in Scope 1 und Scope 2
Messen, rechnen, verstehen: In den vergangenen Jahren hat Doka die Grundlage geschaffen, um den eigenen Corporate Carbon Footprint greifbar zu machen. Darauf folgten klare Ziele und eine globale Roadmap – und Maßnahmen, die bereits Wirkung zeigen: So hat Doka 2025 die Treibhausgasemissionen aus den eigenen Betriebsabläufen (Scope 1 und 2) seit dem Basisjahr 2021 um 23 Prozent reduziert. Gegenüber 2024 entspricht das einer weiteren Reduktion um elf Prozent – bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Wachstum. Damit kommt Doka seinem Ziel, bis 2040 Net Zero zu erreichen, einen weiteren wichtigen Schritt näher.
„Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass unsere Net-Zero-Roadmap messbare Fortschritte erzielt. Sie sind das Ergebnis zahlreicher Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Infrastruktur – von der Umstellung auf erneuerbare Energie bis zur schrittweisen Dekarbonisierung unserer Fahrzeugflotte. Jede umgesetzte Maßnahme bringt uns unserem Ziel einen weiteren Schritt näher.“
Echte Wirkung entsteht dort, wo globale Strategie lokal Realität wird. Ein Blick auf ausgewählte Beispiele zeigt, wie das gelingt.
Österreich: Mehr als 50 Prozent weniger Emissionen*
In Österreich zeigen sich die Fortschritte besonders deutlich: Seit 2021 hat Doka die Scope-1- und Scope-2-Emissionen an den österreichischen Standorten um mehr als 50 Prozent reduziert. Ein zentraler Hebel ist dabei die Stromversorgung. Wo immer möglich, setzt Doka auf die eigene Erzeugung erneuerbarer Energie, insbesondere durch Photovoltaikanlagen. Den darüber hinaus benötigten Strom am Headquarter in Amstetten sowie an den österreichischen Niederlassungen und Produktionsstandorten deckt Doka durch Herkunftsnachweise für erneuerbaren Strom ab. Dadurch konnten die marktbasiert ausgewiesenen Scope-2-Emissionen 2025 gegenüber 2021 um rund 4.000 Tonnen CO₂ reduziert werden. Parallel investiert Doka kontinuierlich in weitere Maßnahmen, um die Emissionen an den Standorten langfristig zu senken.
Amstetten: Abschied vom Diesel
Ende 2025 nahm Doka am Hauptstandort Amstetten zudem den ersten vollelektrischen Lkw im Werksverkehr in Betrieb. Er ersetzt den bisher größten Dieselverbraucher am Standort, spart jährlich rund 36 Tonnen CO₂ ein und reduziert gleichzeitig die Lärmbelastung auf dem Werksgelände.
Weitere Beispiele aus den Doka-Landesorganisationen:
* in Scope 1 und 2
Mit dem Ziel, bis 2040 Net Zero zu erreichen, verfolgt Doka einen langfristigen Transformationspfad. Neben der Reduktion der eigenen Emissionen schafft Doka mehr Transparenz über die Klimawirkung seiner Produkte und entwickelt Lösungen für einen effizienteren Ressourceneinsatz – von langlebigen und wiederverwendbaren Schalungs- und Gerüstsystemen über Product Carbon Footprints bis hin zu digitalen Lösungen. Damit unterstützt Doka Kunden dabei, Emissionen und Ressourceneinsatz in Bauprojekten besser zu erfassen und gezielt zu reduzieren.
Parallel treibt Doka in enger Zusammenarbeit mit Lieferanten auch die Reduktion der Scope-3-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette voran.
Mehr zur Nachhaltigkeitsstrategie von Doka finden Sie hier!
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