7. Doka Studentenwettbewerb
Es ist soweit: der aktuelle Doka Studentenwettbewerb ist da.Ab sofort bietet Doka allen Studierenden der Fachrichtung Bau in Deutschland wieder die Möglichkeit ihre Kenntnisse aus Studium und Praxis gewinnbringend zu vertiefen und sich so optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten.
Die Anforderung
Anhand eines Erweiterungsbaus für ein bereits bestehendes Hotelgebäude in exponierter Hanglage werden die Teilnehmer in diesem Wettbewerb Angebotskalkulation, Baustelleneinrichtung, Bauablaufplanung und Schalungsplanung realitätsnah ausführen – tägliche Arbeit der Ingenieure in einem Bauunternehmen. Das Erkennen von Erfolgsfaktoren und das Herausarbeiten von Nachtragspotentialen gibt der aktuellen Aufgabenstellung hohen Praxisbezug.
Die Preise
Die besten Teilnehmer-Teams erhalten wertvolle Sachpreise und werden auf eine eindrucksvolle, mehrtägige Städtereise nach Wien mit attraktivem Rahmenprogramm eingeladen. Darüber hinaus akzeptieren viele Universitäten und Hochschulen die Ausarbeitung als Studien- oder Diplomarbeit.
Der Wettbewerb
Die eingesendeten Arbeiten werden von einer unabhängigen Jury bestehend aus Vertretern von Bauwirtschaft und Hochschulen sowie dem Projektteam Studentenwettbewerb bewertet.
Der Studentenwettbewerb ist so gestaltet, dass Teams von bis zu vier Personen teilnehmen können. Abgabetermin ist der 31.08.2012.
Fordern Sie jetzt unverbindlich Ihr Informationspaket an zum 7. Doka Studentenwettbewerb an! Das Anmeldeformular und die aktuelle Aufgabenstellung finden Sie unter Downloads. Bitte beachten Sie auch die Teilnahmebedingungen.
Für weitere Auskünfte, Fragen und Anregungen steht Ihnen das Projektteam unter wettbewerb@doka.de gerne zur Verfügung.
Aufgabenstellung 2011/2012
Teilnahmebedingungen
Der 7. Doka Studentenwettbewerb ist für Teams von bis zu vier Personen ausgelegt.
Teilnahmeberechtigt sind alle Studierenden einer bautechnischen Ausbildungsstätte in Deutschland. Um am Wettbewerb teilzunehmen, senden Sie bitte zuerst das Anmeldeformular mit Kopien der Immatrikulationsbescheinigungen aller Teammitglieder an die Fax-Nummer 08141 394-6205 oder auf dem Postweg an:
Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH
Projektteam Studentenwettbewerb
Frauenstraße 35
D-82216 Maisach
Sie erhalten umgehend Ihre Teilnehmernummer, die Sie bitte auch auf Ihrer Arbeit vermerken. Außerdem geht Ihnen das vollständige für die Bearbeitung erforderliche Teilnehmerpaket u.a. mit Doka Schalungskatalog, Schalungsplanungssoftware Tipos-Doka 7.0 und Anwenderinformationen zu Doka Schalungssystemen zu.
Abgabetermin für Ihre Ausarbeitung ist der 31. August 2012 (Datum des Poststempels).
Ihre Ausarbeitung senden Sie bitte an o.g. Adresse. Sämtliche Einsendungen gehen in den Besitz der Deutschen Doka über und werden nicht zurückgegeben. Die Deutsche Doka behält sich das Recht vor, Einsendungen insgesamt oder in Teilen zu veröffentlichen.
Die Deutsche Doka speichert und verarbeitet personenbezogene Daten der Teilnehmer zu Verwaltungszwecken elektronisch. Die Deutsche Doka gewährleistet, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hierbei die einschlägigen Datenschutz-Bestimmungen beachten. Die Teilnehmer erklären sich mit der so bestimmten und beschränkten Speicherung und Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einverstanden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich.
Frequently Asked Questions
Wie schätze ich die Aufwandswerte richtig ab?
Die Abschätzung der Aufwandswerte gestaltet sich im Allgemeinen als schwierig, da sich die Tabellenwerte in den einzelnen Nachschlagewerken auf gemittelte Erfahrungswerte vieler Baustellen beziehen und mit teilweise großen Bandbreiten angegeben sind. Kriterien, die die Wahl eines realistischen Aufwandswertes beeinflussen, sind unter anderem die Bauwerksgeometrie, die Art des Bauteils (gerade/runde Wand, Stütze, Decke etc.), die Erfahrung des Baustellenpersonals, das verwendete Schalsystem (Anzahl der Einzelteile, Anzahl der Ankerstellen, Aufstockungen) usw.
Fassen Sie nun zuerst die Arbeiten zusammen, die durch den Aufwandswert „Einschalen“ / „Ausschalen“ erfasst werden und überlegen Sie sich anschließend, anhand des Ihnen vorliegenden Projektes, welche Faktoren den Aufwand außerdem noch beeinflussen können. So können Sie die in der Literatur angegebenen Werte gegebenenfalls begründet modifizieren, den Bauablauf rationalisieren und die vorgegebenen Schalsysteme in Bezug auf das vorliegende Bauprojekt wirtschaftlich miteinander vergleichen.
Wie beginne ich mit der Planung des Bauablaufes?
Bevor Sie mit einer detaillierten Planung des Bauablaufes beginnen, sollten Sie eine Grobauflaufplanung anfertigen (zunächst unabhängig von der erst später festzulegenden Feinplanung). Teilen Sie den Bauablauf in anlaufende Arbeiten, Hauptarbeiten und auslaufende Arbeiten ein.
Mit Hilfe eines geschossweise erstellten Arbeitsverzeichnisses, der überschlägigen Massenermittlung und den abgeschätzten Aufwandswerten ermitteln Sie den zeitlichen Rahmen für die Hauptarbeiten, womit Sie einen groben Bauzeitplan aufstellen und den Bedarf an Arbeitskräften abschätzen können (ungefähre Belegschaftsstärke = Summe der Mannwochen aller Geschosse / Zeit für Hauptarbeiten). Den ungefähren Arbeitskräftebedarf ermitteln Sie mit dem Quotienten aus der Summe aller „Mannwochen“ und der zur Verfügung stehenden Zeit. Als Darstellungsform Ihrer Grobplanung bietet sich ein Balkenplan an.
Wie plane ich einen detaillierten Bauablauf?
An die Grobplanung schließt sich die detaillierte Planung für einen überschaubaren Zeitabschnitt bzw. einen abgeschlossenen Bauabschnitt an. Ziel dabei ist, Takteinteilung und Personaleinsatz sinnvoll aufeinander abzustimmen, d.h. Mannschaft und Geräte kontinuierlich und gleichmäßig mit möglichst hoher Auslastung einzusetzen.
Bei dem vorliegenden Projekt empfiehlt sich, die Feinplanung für eines der 28 Regelgeschosse, d.h. für einen sich häufig wiederholenden Bauabschnitt, vorzunehmen. Achten Sie bei der Takteinteilung auf Gebäudegeometrie, Platzverhältnisse, Verwendungshäufigkeit der Schalungselemente, Engpassvermeidung bei Kranbelegung und Personalauslastung usw. Bringen Sie die Takte mit den Zwangspunkten für den gesamten Bauablauf in eine sinnvolle Reihenfolge und erstellen Sie eine exakte, nach Takten unterteilte Mengenermittlung. Ermitteln Sie nun mit Hilfe eines kalkulatorischen Verfahrensvergleiches anhand des gewählten repräsentativen Taktes das voraussichtlich günstigste Bauverfahren/Schalsystem. Erstellen Sie – unter Berücksichtigung Ihres Wirtschaftlichkeitsvergleiches – ein detailliertes, taktweise aufgestelltes Arbeitsverzeichnis, bilden Sie Kolonnen und weisen Sie den einzelnen Vorgängen die Kolonnen in der benötigten Mannschaftsstärke zu.
Wie erstelle ich einen kalkulatorischen Verfahrenvergleich?
Für die detaillierte Bauablaufplanung beurteilen Sie die Wirtschaftlichkeit der verfügbaren Schalsysteme durch einen kalkulatorischen Verfahrensvergleich. Mit dieser Entscheidungshilfe ermitteln Sie für einen repräsentativen Takt das voraussichtlich wirtschaftlichste Schalsystem als Grundlage Ihrer weiteren Planung. Basis des Vergleiches sind die Kostenfunktionen aus fixen und variablen Kosten. Sinnvoll für Ihre Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist die Vergleichsgröße „Euro/m² Schalungsfläche je Einsatz“.
Um die Neuwerte bzw. Abschreibungsgrundwerte bestimmen zu können ist zunächst der Materialbedarf für jedes der Schalsysteme mit Hilfe der Schalungsplanungssoftware Tipos 7.0 zu ermitteln. Mit Hilfe der automatisch erstellten Materialliste und den in Tipos 7.0 eingepflegten Preisen lässt sich der Gesamtwert ermitteln. Anschließend stellen Sie die fixen und variablen Kosten der Schalsysteme zusammen und formulieren die Funktionsverläufe in Abhängigkeit von der Einsatzzahl - z.B. mit Hilfe eines Excel- Diagramms. Kennzeichnen Sie die Wirtschaftlichkeitsgrenzen, die zu erwartende Einsatzzahl und werten Sie den Vergleich aus.
Wie erzeuge ich eine sinnvolle Takteinteilung mit Tipos 7.0?
Die Takteinteilung mit Schalungsplanungssoftware Tipos 7.0 ermöglicht es, die Wände eines Bauwerks dem Bestand bzw. Takten zuzuordnen. Um eine gute Ausnutzung der Schalung zu erreichen, sollten die Takte von der zu schalenden Fläche und der geometrischen Ausbildung (z.B. Ecken) möglichst gleich sein. Zur leichteren Aufteilung werden in diesem Dialog die lfm Wand, m² zu schalende Fläche, die benötigte Betonmenge und die Anzahl der Innenecken je Takt angezeigt. Die Zuordnung von einzelnen Wandstücken erfolgt durch Selektieren und Betätigen der Schaltfläche „Selektierte Wände zuordnen“. Die Ausbildung der Taktgrenzen erfolgt nach eingebauten Regeln automatisch.
Neben ganzen Teilwänden können auch Taktgrenzen in geraden Wandstücken erzeugt werden. Um die Anzahl der Takte festzulegen steht als weiteres Hilfsmittel das Taktometer zur Verfügung. Es errechnet, wie weit die vorhandenen Schalungsmengen bei der aktuell eingestellten Taktanzahl reichen werden. Die Aufgliederung des Taktometer erfolgt „von der Baustelle“, „vom Bauhof“ bzw. „vom Lieferanten“.
Wie lege ich die Kolonnenstärke fest?
In Ihrer Grobplanung haben Sie die ungefähre Herstellzeit in Arbeitstagen für ein Regelgeschoß ermittelt. Unterteilen Sie diese maximal zur Verfügung stehende Zeit in eine Herstell- und eine Pufferzeit. Durch die Pufferzeit können Sie kleinere Störungen und Unregelmäßigkeiten im Bauablauf auffangen und vermeiden so das Arbeiten außerhalb der tariflichen Regelarbeitszeit. Legen Sie die Kolonnenstärke anhand der von Ihnen vorgegebenen Herstellzeit so fest, dass diese über die gesamte Bauzeit möglichst konstant beibehalten werden kann. Bilden Sie nach Möglichkeit kleine Arbeitskolonnen, die unverändert gleiche oder ähnliche Arbeiten ausführen.
Durch den hohen Wiederholungsgrad bei der Vielzahl der Geschosse erzielen Sie einen gewissen Einarbeitungseffekt, der sich unter anderem auch auf Ihren Aufwandswert auswirken kann/sollte.
Wie beginne ich mit der Aufstellung des Bauzeitenfeinplans?
Zur Aufstellung Ihres Bauzeitenfeinplans müssen Sie zunächst die wichtigsten Rahmenbedingungen untersuchen, die die Reihenfolge der einzelnen Arbeitsvorgänge beeinflussen. Rahmenbedingungen sind u.a. die Ausschalfristen, Engpässe bei der Betonbeschickung, Platzverhältnisse auf der Baustelle, Auslastung der einzelnen Kolonnen usw. Im Interesse eines zügigen Bauablaufes sollten Sie anstreben, die Ausschalfristen so kurz wie möglich zu halten. Somit erreichen Sie, dass die Schalung frühestmöglich im Folgetakt eingesetzt werden kann und unproduktive Leerzeiten der Belegschaft verhindert werden können.
Über alle anderen oben genannten Rahmenbedingung sollten Sie sich analog Ihre Gedanken machen. Anschließend können Sie anhand dieser Überlegungen zur konkreten Umsetzung der Taktfeinplanung die wichtigsten Verknüpfungen zwischen den einzelnen Arbeitsvorgängen herstellen. Mit dieser Festlegung bringen Sie die einzelnen Vorgänge in die technisch und organisatorisch richtige Reihenfolge und stellen so den notwendigen zeitlichen Bezug her.
Wie nehme ich eine Leistungs- und Kapazitätsabstimmung zur
Gewährleistung eines kontinuierlichen und effizienten
Personaleinsatzes vor?
Bei der Leistungs- und Kapazitätsabstimmung kommt es darauf an, die zunächst nicht übereinstimmenden Taktzeiten so abzugleichen, dass die Personalressourcen möglichst über die gesamte Taktzeit voll ausgelastet werden.
Überlegen Sie sich, welche Taktzeit (Arbeitstage + Pufferzeit) Sie für die von Ihnen festgelegte Takteinteilung realisieren müssen, um die vorgegebene Bauzeit einhalten zu können. Prüfen Sie dann welche Taktzeiten Sie mit der von Ihnen gewählten Kolonnenstärke realisieren können. Sollte es zu Abweichungen zwischen der erreichbaren und der von Ihnen angestrebten Taktzeit kommen, muss zwischen den einzelnen Takten ein Abgleich der Kapazitäten und Leistungen erfolgen.
Es sind also vorrübergehende Vergrößerungen bzw. Verkleinerungen einzelner Schalungskolonnen vorzunehmen, so dass bei der Konstruktion des Taktplans die vorgegebenen Kolonnenstärken nicht konsequent eingehalten werden können. Sie sollten dabei darauf achten, dass nach Möglichkeit die Leistungs- und Kapazitätsabstimmungen nur zwischen Kolonnen stattfinden, die gleiche oder ähnliche Arbeiten ausführen, um die Effizienz der einzelnen Kolonnen nicht herabzusetzen.
Wie plane ich meine Baustelleneinrichtung?
Nachdem Ihnen aus der Ablaufplanung die Fertigungsdaten, die erforderliche Kolonnenstärke und die Einsatzzeit der Belegschaft bekannt sind, können Sie anschließend die Baustelleneinrichtung planen.
Bei der Planung der Baustelleneinrichtung muß die Aufstellung der standortgebundenen maschinellen Anlagen und sonstigen zur Bauausführung notwendigen ortsfesten Einrichtungen soweit optimiert werden, dass unter Berücksichtigung aller Rahmenbedingungen geringst mögliche Kosten beim Aufstellen und insbesondere während des Bauablaufs entstehen. Neben der Bemessung der einzelnen Anlagen muß die Zuordnung der Aufstellplätze genau geplant werden, um gegenseitige Behinderungen zu vermeiden und ein Minimum an Transportleistung auf der Baustelle zu erreichen.
Unter den Rahmenbedingungen sind im Wesentlichen die Abmessungen des Bauwerkes, die anzutreffenden örtlichen Platzverhältnisse, die vorgesehen Bauverfahren und das Arbeitskräftepotential zu verstehen.
Sind die von Ihnen gegebenen Antworten der einzig richtige
Lösungsweg?
Die von Doka gegebenen Antworten und Tipps beschreiben nur einen von mehreren möglichen Lösungswegen oder Vorgehensweisen und sind lediglich als Hilfestellung zum leichteren Einstieg in die Aufgabenstellung gedacht.
Wo finde ich Informationen zum Thema Arbeitssicherheit?
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) veröffentlicht auf ihrer Homepage www.bgbau.de hilfreiche und wissenswerte Informationen zum Thema Arbeitssicherheit am Bau.
Wie funktioniert das Einlesen der Bauwerkspläne in Tipos 7.0?
Um das Erzeugen des Grundrisses in Tipos zu vermeiden kann die automatische Einlesefunktion der DXF-Bauwerkspläne, die als Downloads verfügbar sind, verwendet werden.
Hier als Beispiel das Einlesen des Untergeschosses:
- Tipos starten
- Menü Bauwerk – Bauwerk importieren
- Registerkarte Zuordnen: Skalierungsfaktor 1:1; „Datei laden“; Dateityp dxf-Datei; Datei wählen – „Öffnen“; (Hatch wird nicht eingelesen – „OK“)
- Registerkarte DXF- Filter: in der Layeranzeige nur „ACWT_FLOOR_OUTLINE“ und „ACWT_WALL_OUTLINE“ markieren; Achtung: nicht OK drücken, sondern wechseln zu:
- Registerkarte Zuordnen: „OK“
Durch Auswählen eines Wand- oder Deckenschalsystems wählt Tipos automatisch die zu schalenden Bauteile (Wände bzw. Decken und Unterzüge) aus und markiert sie entsprechend. Die Bauteilhöhen und Deckendurchbrüche können unter Bauwerk – Höhen bestimmt werden. Hierzu die entsprechenden Bauteile markieren und gewünschte Eigenschaften eingeben. Nicht alle Teile des Bauwerks können von Tipos automatisch geschalt werden. Diese Bauteile müssen per „Einzelteile von Hand“ geschalt werden. Manchmal kann es auch durchaus sinnvoll und wirtschaftlich sein, eine automatisch erzeugte Schalungslösung durch eine manuell erzeugte zu ersetzen.
Info-Paket zum Doka Studentenwettbewerb 2011/2012
Ja, ich möchte mich besonders gut auf meinen Berufsstart vorbereiten.
Bitte senden Sie mir unverbindlich das Info-Paket mit Beschreibung der Aufgabenstellung und Anmeldeformular zum 7. Doka Studentenwettbewerb 2011/2012 zu.
Teilnahmeberechtigt sind alle Studierenden einer bautechnischen Ausbildungsstätte in Deutschland.
6. Doka Studentenwettbewerb 2008/2009
Am Donnerstag, 26. November 2009, fand in der Doka-Zentrale in Amstetten, Österreich, die Siegerehrung zum 6. Doka Studentenwettbewerb 2008/2009 statt:
1. Platz: Team IBL Contractin
Jan-Simon Schmidt | Universität Stuttgart
2. Platz: Team S²WK
Sebastian Wotschke, Stephan Krause | Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
3. Platz: Team SWP Bau AG
Andreas Pelnar, Stefan Skop, Roland Winkler | Technische Universität Graz
4. Platz: Team HaMa Bau
Hakan Cimin, Martin Noll | Hochschule Wiesbaden

In der Doka-Zentrale in Amstetten, Österreich, fand die Siegerehrung zum 6. Doka Studentenwettbewerb 2008/2009 statt.

1. Platz: Team IBL Contracting, Jan-Simon Schmidt, Universität Stuttgart (3.v.l.). Es gratulieren Doka-Projektleiter Philip Haug, Betreuer Dr. Wolfgang Paul, Doka-Geschäftsführer Harald Ziebula (v.l.n.r.)

Eines der Highlights der dreitägigen Siegerfahrt: Besichtigung der Baustelle „Donaubrücke Traismauer“ in der Nähe von Krems, Österreich.

Im 2.500 m² großen Doka Forum in der Doka-Zentrale in Amstetten informierten sich Studenten und Jury über das aktuelle Leistungsspektrum der Doka Group.

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