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Schalungslösungen von Doka für die Energieprojekte von morgen

Mit voller Kraft ans Werk gehen

08.01.2019 | Presse
Erneuerbare Energien werden im Stromsektor am schnellsten wachsen. Laut Angaben der International Energy Agency (IAE) werden sie im Jahr 2023 fast 30% des Strombedarfs ausmachen, verglichen mit 24% im Jahr 2017. Davon ist Wasserkraft nach wie vor die größte erneuerbare Energiequelle und deckt 16% (bis 2023) des weltweiten Strombedarfs ab, gefolgt von Windkraft (6%), Solarenergie (4%) und Bioenergie (3%). Doka liefert weltweit Schalungslösungen für den Kraftwerksbau und beteiligt sich an den Energieprojekten für die nächsten Generationen.

Impressionen

  • Baustellenbild Murkraftwerk Graz
  • Baustellenbild Vamma Kraftwerk
  • Baustellenbild Wudongde Talsperre
  • Baustellenbild Keeyask Kraftwerk
  • Baustellenbild Beloporozhskaya Wasserkraftwerk
Amstetten, 08.01.2019. Wasserkraft ist die weltweit größte Quelle für Strom aus erneuerbaren Energiequellen und produziert rund 16% des weltweiten Stroms mit über 1.200 Gigawatt (GW) installierter Leistung. Laut aktuellen Prognosen der International Energy Agency wird erwartet, dass die kumulierte Kapazität bis 2023 um weitere 125 GW zunehmen wird.

Vor mehr als 2.000 Jahren nutzten die Griechen die Wasserkraft um Laufräder zum Mahlen von Getreide zu betreiben. Heute gehört es zu den kosteneffektivsten Mitteln zur Erzeugung von Elektrizität und ist, wenn verfügbar, oft die bevorzugte Methode der Stromerzeugung. In Norwegen zum Beispiel stammt 99% der Elektrizität aus Wasserkraft. Das Grundprinzip der Wasserkraft besteht in der Nutzung von Wasser zum Antrieb von Turbinen. Die Turbinen werden entweder durch aufgestautes Wasser mit Hilfe von Dämmen oder durch Nutzung der Flusskraft betrieben. Wasserkraftdämme können je nach Größe des Reservoirs über kurze oder lange Zeiträume das Wasser speichern, um den Energiebedarf zu decken. Bei Flusskraftwerken wird das Wasser durch die Wasserturbine geleitet. Die Energieerzeugung ist dabei abhängig von der Durchflussmenge. Die Fallhöhe zwischen Ober- und Unterwasser ist hierbei meist sehr gering.

Langjähriges Know-how im Kraftwerksbau
Die Geschichte von Doka ist eng mit dem Kraftwerksbau verknüpft. Der Name Doka hat seinen Ursprung in der Lieferung von Schalungskomponenten für die österreichischen Donaukraftwerke (DOKW) in den 1950er Jahren. Die jahrzehntelange Erfahrung bei internationalen Kraftwerksprojekten nutzen Doka-Kunden bei der Realisierung ihrer Bauvorhaben. Bei der Errichtung von Dämmen oder Talsperren für Wasserkraftwerke haben sich unter anderem die Sperrenschalungen von Doka vielfach bewährt.

Mit der Sperrenschalung werden Bauvorhaben mit einhäuptiger Ausführung wie Staudämme und Talsperren ohne Schalungsanker geschalt. Das Klettergerüst leitet die auftretenden Betonlasten aus dem Betoniervorgang in den vorherigen Betonierabschnitt. Die Sperrenschalung mit ihren verschiedenen Systemvarianten bietet wirtschaftliche Standardlösungen für Blockhöhen bis 5,00 m ohne zusätzliche Einbauteile und Ankerung. Außerdem ist eine flexible Anpassung an projektspezifische Anforderungen durch Kombinierbarkeit mit Rahmen-, Träger- und Stahlschalungen möglich. Durch geschlossene und großzügig dimensionierte Arbeitsbühnen bis 2,80 m Breite ist sicheres Arbeiten garantiert.

Leistungsstarkes Service für erfolgreichen Projektverlauf
Exakt abgestimmt auf das jeweilige Bauvorhaben und Bauverfahren erarbeitet Doka mit ihrer langjährigen globalen Schalungs- und Betonkompetenz die am besten passende Schalungslösung. Kombiniert mit leistungsstarken Servicepaketen ist das Ziel eine optimierte Projekt- und Kundenlösung zu kreieren, die die projektüblichen Herausforderungen erfüllt oder gegebenenfalls sogar übertrifft.
Bei Kraftwerksprojekten mit unterschiedlichen Baulosen leistet ein umfassendes Logistikkonzept einen wesentlichen Beitrag zu einem erfolgreichen Projektverlauf. Dabei entwickelt Doka ganzheitliche Schalungskonzepte mit detaillierten Einsatzplänen bis hin zur 3D-Planung komplexer Baulose, nutzt Synergien zwischen den Baulosen und spart damit Material. Mit der Unterstützung von BIM (Building Information Modeling) im Kraftwerksbau können Schalungslösungen so gestaltet werden, dass diese optimal und wirtschaftlich in den Bauablauf passen und eventuelle Störungen bei Schnittstellen bereits in der Planungsphase gelöst werden können. Für Doka essenziell bei diesen Kraftwerksprojekten ist die fachgerechte Betreuung auf der Baustelle. Daher unterstützen Doka-Richtmeister das Team vor Ort und stellen die professionelle Einweisung des Baustellenpersonals sowie die fachgerechte Montage und Handhabung der Schalungssysteme sicher.

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