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Doka iLOC St. Georgen stellt Weichen für die Zukunft

17.04.2012 | Presse
Bei der weltweiten Expansion der Doka Group spielt die Logistik eine Schlüsselrolle. Doka-Schalungslösungen sind in aller Welt im Einsatz und sollen in den Vertriebs- und Logistikstandorten in mehr als 70 Ländern rasch verfügbar sein. Mit dem neuen Internationalen Logistik Center – kurz iLOC – stellt Doka die logistischen Weichen für die Zukunft. Nach 7,5-monatiger Bauzeit hat das 50.000 m² große iLOC in St. Georgen/ Ybbsfelde seinen Vollbetrieb aufgenommen. Zukunftsweisend ist das iLOC auch hinsichtlich Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
„Das neue Logistikcenter ist eine Materialdrehscheibe für die ganze Welt“, erklärt Doka Group-Vorstand Josef Kurzmann, und stellt klar: „Im iLOC produzieren wir nicht, sondern bringen bereits eingesetzte Schalungssysteme wieder auf ,Doka-Standard‘.“ So wird spezielles Schalungsgerät – wie etwa Selbstkletterschalung für die höchsten Gebäude der Welt oder Freivorbauwägen für den Brückenbau – nach dem Einsatz an den neuen Doka-Standort geliefert und dort gewartet und gelagert. Sensible mechanische und hydraulische Komponenten werden durch Doka-Spezialisten geprüft und instandgesetzt. Nach einer gründlichen Reinigung und Sanierung steht das Material den Kunden weltweit für neue Bauvorhaben zur Verfügung.

Das 50.000 m² große iLOC wurde nach nur 7,5-monatiger Bauzeit fertiggestellt und hat im Jänner 2012 den Vollbetrieb aufgenommen. Die neue Logistikdrehscheibe umfasst 48.000 m² Asphaltfläche, ein 2-geschossiges Bürogebäude, zwei Lagerhallen mit insgesamt 1.800 m², eine Leichtbauhalle sowie zwei Zelthallen. Für die weitere Expansion hat Doka bereits im Jahr 2008 ein 210.000 m² großes Grundstück in St. Georgen/Ybbsfelde – nur wenige Kilometer von der Doka-Zentrale in Amstetten entfernt – gekauft und in die Errichtung des iLOC ca. sieben Mio. EUR investiert. Der neue Standort ist mit Waschbox, Schweißplätzen, speziellen Hydraulik-Arbeitsplätzen sowie modernen Büroräumen ausgestattet. „Das iLOC ist auch bei der Energieeffizienz auf dem letzten Stand und unterstreicht unser Bekenntnis zum nachhaltigen Wirtschaften“, sagt Josef Kurzmann anlässlich der Inbetriebnahme. „Sowohl bei der Errichtung des Büro- als auch des Hallengebäudeteils hat Doka Kriterien für Niedrigenergie- und nachhaltige Bauweise berücksichtigt und besonderes Augenmerk auf die Verwendung von Top-Isolierungen, Wärmerückgewinnung sowie Erdwärme gelegt. Die Stromerzeugung durch Photovoltaik ist in Planung.“

Das neue iLOC bietet attraktive Arbeitsplätze, da bereits in der Planungsphase auf die Einhaltung hoher Ergonomie- und Sicherheitsstandards Wert gelegt wurde. 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit im Internationalen Logistik Center beschäftigt, das auf 50 Arbeitsplätze ausgerichtet ist. Das iLOC ist auch der zentrale Doka-Standort der Qualitätstrainer für Geräte- und Fertigservice. Sie sorgen für einen einheitlichen hohen Geräteservicestandard in allen internationalen Doka-Niederlassungen und damit für sichere Materialeinsätze auf Baustellen in aller Welt.
Pressekontakt
Uwe Adlunger
Uwe Adlunger+49 8141 394-6197
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Doka Group-Vorstand Josef Kurzmann und Umdasch Group-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Ludwig informierten sich aus erster Hand bei Christoph Haring (Bereichsleiter Operations Doka Group) sowie iLOC-Projektmanager Christian Günther, Leiter Operations Quality Assurance (v.r.n.l.).
Alle Geräteservice-Arbeitsplätze sind mit einer übersichtlichen und ergonomisch optimierten Werkzeugwand sowie Hubtischen und Kränen ausgestattet. Die für die Arbeitsschritte notwendigen Geräte befinden sich immer in greifbarer Nähe. Das steigert Produktivität und Sicherheit.
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