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Exklusiver Bürostandort in Bonn - Zeitvorsprung durch cleveres Schalungskonzept

22.09.2015 | Presse
Auf einem 39.000 m² großen Areal mit Blick auf den Rhein entsteht mit bester Verkehrsanbindung im Bonner Stadtteil Oberkassel ein exklusives Büro- und Verwaltungsviertel.

Für die Betonarbeiten sind ausschließlich Doka-Schalungen im Einsatz. Das ausgereifte Konzept und die professionelle Präsentation der Doka-Schalungstechniker überzeugten am meisten. Dies bestätigt sich bereits nach halber Bauzeit. Denn man ist der geplanten Bauzeit um einiges voraus.
Für die Betonarbeiten sind ausschließlich Doka-Schalungen im Einsatz. Dafür entschied sich Bauleiter Thomas Schmidt und sein Team vom Kölner Bauunternehmen BN Massiv Haus GmbH & Co. KG nach eingehender Prüfung der vorliegenden Schalungsangebote. Das ausgereifte Konzept und die professionelle Präsentation der Doka-Schalungstechniker überzeugten am meisten. Diese Entscheidung bestätigt sich bereits nach halber Bauzeit als absolut richtig. Denn man ist der geplanten Bauzeit um einiges voraus.

12 % weniger Anker und exzellentes Betonbild

Die Wände der als „weiße Wanne“ auszuführenden Tiefgarage entstehen mit Doka-Rahmenschalung Framax Xlife. Der große Ankerabstand von 1,35 m wirkt sich hier beim Verschließen der Ankerlöcher besonders vorteilhaft aus. Denn es entfallen im Regeleinsatz lediglich 0,55 Anker auf den Quadratmeter. Das sind rund 12 % weniger Anker gegenüber den meisten Schalungen anderer Hersteller. Darüber hinaus hinterlässt die Framax Xlife ein exzellentes Betonbild durch die von hinten verschraubte kunststoffvergütete Xlife-Platte. Und es gibt nur geringe Nacharbeiten durch den negativen geordneten Rahmenabdruck im Beton. Auf Grund der exklusiven Ansprüche bei diesem Projekt kann die Baufirma mit einem so sauberen Betonbild beim Bauherrn punkten.

Bauwerk ruht auf Federpaketen

Um selbst geringste Erschütterungen durch die angrenzende stark befahrene Bahnlinie zu vermeiden, ist der bahnseitige Bereich des Projektes federgelagert. Hier ruht ab der Kellerdecke der gesamte Baukörper auf starken Federpaketen. Daher werden die rund 4.000 m² Unterzüge in den federgelagerten Bereichen der Tiefgarage mit Abmessungen von 100 cm x 80 cm als Trägerrost vorbetoniert. Als Seitenschalung kommt hier die handliche Rahmenschalung Frami Xlife zur Anwendung, unterstellt mit Dokaflex 30 tec.

Auch bei den nachfolgenden Decken ist Dokaflex 30 tec die erste Wahl. Diese Träger-Deckenschalung zeichnet sich durch intuitive Handhabung und beschleunigte Arbeitsabläufe aus. Als Jochträger kommen die hoch belastbaren Verbundschalungsträger I tec 20 zum Einsatz. Sie tragen bei nahezu gleichem Gewicht rund 80 % mehr als übliche Holzschalungsträger. Dies ermöglicht wesentlich größere Unterstützungsabstände. Der entsprechend geringere Materialeinsatz wirkt sich positiv auf die Schalzeit aus.

Fertigteile vor Ort produziert

Die bis zu 3,25 m hohen Ortbetonwände in den aufgehenden Bauteilen entstehen - wie in der Tiefgarage - ebenfalls mit Framax Xlife. Dabei sind die Treppenhauskerne in Sichtbeton SB 4 als Fertigteile ausgeschrieben. Dafür entwickelten und montierten die Doka-Schalungstechniker spezielle Fertigungstische aus mietbaren Systemteilen der Trägerschalung Top 50. Sie dienen zur präzisen Herstellung der 15 cm starken Fertigteile auf der Baustelle.

Für eine makellose Oberfläche sind die Fertigungstische mit der faserarmierten und kunstharzbeschichteten Doka-Schalungsplatte Xface belegt. Sie ist von hinten verschraubt. Mit 4 Tischen werden nun die insgesamt 242 Fertigteile direkt auf der Baustelle produziert. „Das ist unter dem Strich viel günstiger und vor allen Dingen gibt es keine Transportschäden“, fügt Polier Olaf Lippert im Gespräch hinzu.

Passstreifen erlauben frühzeitiges Ausschalen

Die aussteifenden Treppenhauskerne und nur wenige Ortbetonwände tragen die 25 cm starken, unterzuglosen Flachdecken. Für die 17.000 m² Deckenflächen in diesem Bauvorhaben eignen sich Dokamatic-Tische am besten. Sie sorgen für Tempo auf der Baustelle. Die gemieteten Dokamatic-Deckentische sind belegt mit filmbeschichteten Dokaplex-Platten für beste Deckenuntersichten. Zum horizontalen Verfahren der Tische auf der Geschossdecke nutzt man den kostengünstigen Doka-Umsetzwagen mit Andockantrieb. Denn hier in Bonn sind die Tische nur wenige Meter bis an den Deckenrand zu fahren. Dort nimmt sie der Kran mit einer Doka-Umsetzgabel in Empfang. Mit jeweils nur einem Kranhub lassen sich die bis zu 12,50 m² großen Tische sicher und schnell hochsetzen.

Oben werden sie direkt in Position gestellt und Passstreifen zwischen die Schaltische eingelegt. Diese ca. 30 cm breiten Schalhautstreifen liegen auf den Trägern an den Tischrändern auf. Zusätzliches Unterstellen und Nivellieren wird damit vollkommen überflüssig. Und der besondere Vorteil: Unter den Passstreifen lassen sich ganz einfach Hilfsstützen positionieren. Damit kann man die Dokamatic-Tische frühzeitig ausschalen.

„Der Anteil der Decken gegenüber den Wänden ist hier verhältnismäßig hoch. Daher war uns eine absolut schnelle Deckenschalung sehr wichtig. Dokamatic-Tische erfüllen in jeder Beziehung unsere hohen Erwartungen“, so Bauleiter Thomas Schmidt.

Höchste Sicherheit am Deckenrand

Direkt nach dem Umsetzen der Dokamatic-Tische werden die freien Deckenränder mit dem GS-geprüften Seitenschutzsystem XP abgeschrankt. Alleine auf dieser Baustelle sorgen rund 3.000 lfm Schutzgitter dieser Absturzsicherung für höchste Sicherheit. Je nach Anwendungsfall stehen unterschiedliche Aufnahmen zur Befestigung des Geländerstehers zur Verfügung.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit zahlt sich aus

Ein bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmtes Schalungskonzept unter Berücksichtigung aller Rationalisierungsmöglichkeiten sorgt auf dieser Baustelle für einen reibungslosen, zügigen und gesicherten Baufortschritt. BN Massiv Haus und Doka werden auch künftig ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit fortsetzen. Insbesondere dann, wenn der nächste Bauabschnitt ansteht. Denn die Chancen stehen gut, mit einem so erfolgreichen Konzept und einer bestens eingespielten Mannschaft auch dieses Los hoch wirtschaftlich auszuführen.

Links:
BN Massiv Haus­
Doka­
Rhein-Palais
Pressekontakt
Uwe Adlunger
Uwe Adlunger+49 8141 394-6197
Bildergalerie
Im ersten Bauabschnitt erstellt BN Massiv Haus eine zentrale Tiefgarage für 276 Fahrzeuge und darauf acht Bürogebäude mit individuell nutzbaren Arbeitsräumen. Foto: Doka
Um selbst geringste Erschütterungen aus der angrenzenden Bahnlinie zu vermeiden, ist ab der Kellerdecke der gesamte Baukörper auf starken Federpaketen gelagert. Foto: Doka
Erst wenn das Bauwerk komplett belastet ist und beide Höhenlinien deckungsgleich sind, übernehmen die Federpakete ihre volle Funktion. Foto: Doka
Für 4.000 m² Unterzüge kommt als Seitenschalung die handliche Rahmenschalung Frami Xlife zur Anwendung, unterstellt mit Dokaflex 30 tec. Foto: Doka
Die bis zu 3,25 m hohen Ortbetonwände in den aufgehenden Bauteilen entstehen - wie in der Tiefgarage - ebenfalls mit Framax Xlife. Foto: Doka
Die klappbare Stützenschalung KS reduziert die Kranbindung auf ein Minimum und trägt damit zu besten Schalzeiten bei. Foto: Doka
Mit der widerstandsfähigen Schalungsplatte Xface belegte Fertigungstische dienen zur präzisen Herstellung der 15 cm starken Fertigteile auf der Baustelle. Foto: Doka
Für eine makellose Oberfläche der Fertigteile bürgt die faserarmierte Kunstharzbeschichtung der Doka-Schalungsplatte Xface. Foto: Doka
Das Projekt Rhein-Palais ist in Stahlbeton-Rahmenbauweise konzipiert und eignet sich bestens für Dokamatic-Deckentische. Foto: Doka
Nach dem Einlegen der Passstreifen zwischen die Dokamatic-Deckentische ist die nächste Decke vorbereitet für die Eisenflechter. Foto: Doka
Mit nur einem Hub lassen sich die bis zu 12,50 m² großen Tische mit der Doka-Umsetzgabel sicher und schnell in die nächste Etage heben. Foto: Doka
Unmittelbar nach dem Ausheben der Dokamatic-Tische werden die Deckenränder mit dem Seitenschutzsystem XP gesichert. Foto: Doka
Rund 3.000 lfm. Schutzgitter des GS-geprüften Seitenschutzsystems XP sorgen für höchste Sicherheit am Deckenrand.
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Bauleiter Thomas Schmidt
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Foto: Doka
Polier Olaf Lippert
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