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Neubau für zentrale Rahmenschalungsreinigung und -reparatur zur weiteren Industrialisierung der Logistik

Doka investiert erneut in ihr deutsches Logistikzentrum

22.04.2021 | Deutschland
Neubau für zentrale Rahmenschalungsreinigung und -reparatur zur weiteren Industrialisierung der Logistik
Seit Ende März rollen die Bagger in Apolda: Doka erweitert ihr Logistikzentrum in Thüringen. Bis Mitte 2022 wird auf zusätzlichen 20.000 m2 ein Areal zur automatisierten Reinigung von Rahmenschalungselementen sowie deren Sanierung und kurzzeitigen Lagerung entstehen. Damit einhergehend schafft Doka zusätzliche Arbeitsplätze am thüringischen Standort.

Impressionen

  • Logistikzentrum Apolda
  • Logistikzentrum Apolda
  • Logistikzentrum Apolda
  • Frank Müller
Die Baubranche ist im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen bis
dato gut durch die Corona-Pandemie gekommen und bleibt weiterhin ein Motor für die
Gesamtwirtschaft. Die Bauunternehmen blicken verhalten positiv nach vorne, auch weil die
Branche mit einem sehr hohen Auftragsbestand in das Jahr gestartet ist. Der Bedarf an
Schalungsmaterial ist demnach weiterhin hoch, eine schlagkräftige Material- und
Lieferlogistik umso wichtiger.


Das Logistikzentrum der Doka in Apolda hat sich seit der Eröffnung 2013 zu einem wichtigen
Dreh- und Angelpunkt zur schnellen und bundesweiten Versorgung von Kunden mit
Schalungsmaterial entwickelt. Seit 2018 dient das Logistik-Center als erweitertes
Distribution-Center für die Doka-Standorte in West- und Nordeuropa. 2021 setzt Doka mitten
in einer herausfordernden Zeit auf Wachstum und startet ins zweite Quartal mit einem
erneuten Ausbau des Standorts.


Millionen-Investition in Thüringen

Doka investierte zum Start 14 Millionen Euro in die Errichtung ihres 11,4 Hektar großen
Zentrallagers. 2018 flossen weitere 8 Millionen Euro in ca. 2,5 Hektar zusätzliche Fläche und
den Standortausbau. Nun investiert Doka nochmals 9,2 Millionen Euro in
Flächenerweiterung, Neubauten und eine speziell entwickelte Anlage zur automatisierten
Reinigung von Rahmenelementen. Annahme und Rücklieferbearbeitung wird zwar weiterhin
an allen 16 Standorten in Deutschland erfolgen, die Reinigung und Sanierung jedoch
zentralisiert, um die von Baustellen rückgelieferten Rahmenelemente Kunden noch schneller
wieder zur Verfügung zu stellen.


Maschinelle Reinigung entlastet Mitarbeiter und beschleunigt den Prozess

Das neue Areal wird in drei größere Komplexe unterteilt sein: einen für die automatisierte
Reinigung sowie je einer für die Sanierung und die kurzzeitige Lagerung. Herzstück der
Investition ist eine speziell konzipierte Anlage, in der die Reinigung und ggf. erste
Kleinsanierungen von Rahmenelementen maschinell erfolgen. Erarbeitet wurde das Konzept
von einem hochspezialisierten Maschinenbaupartner zusammen mit Doka. „Die Reinigung
von Rahmenschalung ist eine körperlich sehr anstrengende sowie zeitintensive Aufgabe. Mit
der neuen Anlage können wir unsere Mitarbeiter davon entlasten, so dass uns die Kollegen
für die handwerklich anspruchsvolle Sanierung oder eine technisch aufwendige Wartung der
Geräte zur Verfügung stehen“, erklärt Frank Müller, Geschäftsführer Deutsche Doka.
„Außerdem geht die Reinigung wesentlich schneller vonstatten.“


Neue Arbeitsplätze entstehen

Alleine mit bestehendem Personal kann das neue Zentrum mit all seinen Arbeitsbereichen
nicht betrieben werden. Deshalb schafft Doka am Standort Apolda neue Arbeitsplätze,
insbesondere im gewerblichen Bereich.

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