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Schicht auf Schicht: Einzigartige Stampfbeton-Fassade für Firmenzentrale.

01.07.2015 | News
Die Firma Fröschl hat in Zusammenarbeit mit der Firma Creativbeton schon manch architektonisches Zeichen gesetzt: sei es beim Gymnasium Hall, bei der Neugestaltung des Landhausplatzes oder bei den Skulpturen für die Kristallwelten in Wattens. Mit dem Neubau ihrer Firmenzentrale mit exklusiver Stampfbeton-Fassade realisiert die Firma Fröschl als Bauherr und zugleich ausführendes Bauunternehmen ein weiteres visuelles Vorzeigeprojekt. Doka-Schalung ist im Einsatz, um das außergewöhnliche Projekt erfolgreich umzusetzen.

Impressionen

  • Im neu errichteten Firmengebäude kombiniert Firma Fröschl die moderne Gebäudeform mit der natürlich wirkenden, bunten Oberflächenstruktur von Stampfbeton und greift so die Formen der umliegenden Landschaft auf.
Das Bauunternehmen beweist bei der Umsetzung der Planung von Roeck Architekten seine Kompetenz bei anspruchsvollen Sichtbetonflächen. Nach der Fertigstellung im Jahr 2014 werden rund hundert Mitarbeiter der Firma Fröschl ihr neues Bürogebäude in Hall beziehen. Im Erdgeschoß werden außerdem ein Lebensmittelmarkt und eine Apotheke untergebracht.

Zuerst errichtet die Baustellenmannschaft der Firma Fröschl den Rohbau mit einer Länge von 68 m, einer Breite von 21 m und einer Höhe von 13 m. Im nächsten Schritt verkleidet sie den Gebäudekern mit einer Wärmedämmung und einer Fassade aus 16 cm starkem Stampfbeton. Diese Art von Beton wurde erstmals 1860 für den Brückenbau genutzt. Das optische Merkmal von Stampfbeton ist die Ablesbarkeit der einzelnen Schichten, die nacheinander aufgebracht werden. Für die Fassade der Fröschl-Zentrale wird dreifarbiger Beton in Wellenform geschichtet und so der abstrakte Eindruck einer gebirgigen Landschaft erweckt. Je nach Tageszeit und Sonneneinstrahlung verändert sich die visuelle Erscheinung der Wandfläche.

Intensive Versuche mit verschiedenen Betonrezepturen und Schalungsmethoden waren erforderlich, um den gewünschten Effekt am Bauwerk zu erzielen. Ing. Christian Dreschl und Christian Mair von der Firma Fröschl erstellten in Zusammenarbeit mit dem technischen Büro der Doka Niederlassung West ein effizientes Schalungskonzept. Die ca. 1.900 m² Stampfbeton-Fassade werden in 20 Abschnitten mit einer Höhe von durchschnittlich 60 cm eingebracht und verdichtet. Die bewährte Rahmenschalung Framax Xlife ist als Formgeber für den Stampfbeton im Einsatz. Sie ist sicher am tragenden Betonkern verankert und wird mitsamt der Betonierbühnen in 10 Abschnitten hochgeklettert.

Das Bauwerk mit seinen attraktiven Ansichtsflächen macht deutlich, dass Beton nicht nur in glatter, grauer Form, sondern auch in seiner urtümlichen Erscheinung als Stampfbeton zeitgemäß und sehr wirkungsvoll ist. Doka ist auch für diese Spezialanwendung der kompetente und zuverlässige Schalungslieferant und trägt zu einem überzeugenden Ergebnis bei.

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