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Schalgeschwindigkeit in einer neuen Dimension: Hallenbau läuft wie am Schnürchen!

03.04.2015 | Presse
Die Firma Bau Mayr setzt die neue Rahmenschalung von Doka sehr erfolgreich für die Herstellung einer Lagerhalle inklusive Stützmauer ein. Die schnelle Framax Xlife plus macht einen Tagestakt möglich und die Halle ist in Rekordgeschwindigkeit fertig betoniert.

Impressionen

  • Der Framax Xlife plus-Anker wird einseitig von einer Person bedient. Aufgrund seiner konischen Form sind weder Hüllrohre noch Konen einzubauen. Foto: Doka
  • Zum Umsetzen wird der Anker direkt am Element in der Distanzsicherung geparkt und ist somit – ohne Suchzeiten – sofort wieder zur Hand. Foto: Doka
  • Das Lösen der Framax Xlife plus-Anker geht mit der langen FXP-Knarre problemlos von der Hand. Foto: Doka
  • Das mietbare Arbeitsgerüst Modul ist die ideale Ergänzung zur Doka-Wandschalung: Die Bewehrungsarbeiten lassen sich damit sicher und schnell durchführen. Foto: Doka
  • Das Baustellenmannschaft Bau Mayr setzt das neue System Framax Xlife plus nach einer kurzen Einweisung professionell ein und sorgt für einen zügigen Baufortschritt. Foto: Doka

Extrem schnell


Auf der Baustelle in Lohnsburg entsteht eine rund 90 m lange Stützmauer, auf die im Anschluss eine Halle mit einer Grundfläche von ca. 550 m² aufgesetzt wird. Die neue Halle wird zum einen ein Palettenlager und zum anderen acht Futtermittel-Lagerboxen beherbergen. Das engagierte Team der Firma Bau Mayr zeigt, wie man die neue Rahmenschalung Framax Xlife plus perfekt einsetzt und somit äußerst effizient schalt – für einen wirtschaftlichen Bauablauf und ein perfektes Betonergebnis.
Die Baustellenmannschaft von Bau Mayr stellt in einem ersten Schritt die 3,00 bis 4,00 m hohe Stützmauer her und hat dafür das quadratische Grundelement 2,70x2,70 m im Verbund mit dem Element 0,60 m im Einsatz. Im nächsten Schritt wird die Bodenplatte betoniert. Danach stellt die Baufirma die Wände der Lagerhalle her – zuerst die Rückwand mit rund 37 m und dann - im Tagestakt - die daran angesetzten Schottwände mit einer Länge von rund 15 m. Die Hallenwände sind 5,20 bis 6,00 m hoch und haben eine Stärke von 25 cm.
Das motivierte 7-köpfige Team von Bau Mayr startet mit dem Einbau der Schalung für die erste Schottwand um 07:00 Uhr in der Früh. Am Vormittag wird die Stellschalung positioniert, bewehrt, die Schließschalung gestellt, sowie die Stirnabschalungen hergestellt. Bereits zu Mittag ist die Schalung fertig gestellt und die Mannschaft startet mit dem Betonieren. Am nächsten Tag beginnt dieser effiziente Prozess von vorne. Um 07:00 Uhr wird die erste Wandhälfte ausgeschalt, gereinigt und sofort wieder als Stellschalung für die nächste Schottwand eingesetzt. 15 m² Schalung werden dabei mit einem Kranhub umgesetzt. Die Baustellenmannschaft bewehrt und schließt die Schalung mit der gereinigten zweiten Wandschalungshälfte. Um 13:00 Uhr wird mit der Betonage der zweiten Schottwand gestartet. So zügig geht es im Tagestakt dahin, bis alle 10 Zwischenwände stehen. Für eine Zwischenwand mit 84 m² ergibt sich eine spitzen Schalzeit von 0,10 h/m². „Ohne FXP wäre der Terminplan nicht zu halten gewesen“, betont Polier Anton Strasser.

Extrem clever


Die gute Arbeitsvorbereitung macht sich auf der Baustelle in Lohnsburg bezahlt. Alternative Baumethoden für das Bauprojekt, wie z.B. Fertigteilwände, wurden abgewogen. Es zeigte sich, dass die großformatigen Elemente der Rahmenschalung Framax Xlife plus und das innovative, einseitig bedienbare Ankersystem ein Drittel Zeitersparnis beim Ein- und Ausschalen bringen. Der Einsatz von Framax Xlife plus ist somit kostengünstiger als Fertigteile. Die Framax Xlife plus ist für einen Schalungsdruck von 80 kN/m² ausgelegt.
Somit kann dir Firma Bau Mayr zügig mit einer Steiggeschwindigkeit von 3m/h betonieren und den Tagestakt realisieren. Als Vorhaltemenge reichen 180 m² Rahmenschalung Framax Xlife plus. Der Framax Xlife plus-Anker reduziert außerdem Personalkosten, da die Bedienung einseitig von einer Person durchführbar ist. Aufgrund seiner konischen Form sind weder Hüllrohre noch Konen einzubauen. „Diese Fakten verhelfen uns zu einem wirtschaftlichen Ergebnis. Wir haben den Bauzeitplan sogar unterschritten“, erklärt Bauleiter Johannes Haginger.

Kurz gefasst:


Projekt: Neubau Lagerhaus-Lagerhalle, Lohnsburg
Bauherr: Innviertler Lagerhausgenossenschaft eGEN
Bauausführung: Bau Mayr GmbH, Waldzell
Schalungsplanung: Doka-Niederlassung Oberösterreich
Bauzeit: 6 Wochen
Verbauter Beton: ~ 470 m³
Schalfläche Halle: ~ 2.000 m²

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