calldocumentfacebookmessagemypartnerwindowsapplegoogleplayworkerroutecoinspinterestplaysearchsmartphonetwittercaraccordeonvideoarrowarrowdownloaddownloaduploadsection_scrollerglobemapIcon-Shop-Websitecontactenergyhomebridgeshighrisetunnelmininghousearrow-uparrow-downarrow-leftarrow-leftarrow-circle-rightchevron-right-circleuserexternlinkclose

Azuri Peninsula – Nigerias neues Wohnparadies an der Atlantikküste

05.03.2018 | Presse
Lagos - Auf einer Halbinsel im Hafenviertel von Eko Atlantic City im Herzen der nigerianischen Hauptstadt Lagos entsteht eines der größten und spektakulärsten Wohnbauprojekte Afrikas, das Azuri Peninsula. Doka liefert für den Bau von drei Hochhäusern Selbstkletterschalungssysteme und das technische Know-how.

Impressionen

Der Name Azuri, der sich aus den afrikanischen Worten für „Zuri“ (schön) und „Azure“ (glänzend blaues Meer) zusammensetzt, trifft genau den Punkt, wenn es gilt das neue Wohnbauprojekt Nigerias zu beschreiben. Azuri Peninsula ist Teil des ganzheitlichen Konzepts der Eko Atlantic City, wo in den kommenden Jahren Luxusapartments, moderne Büroeinheiten und große Einkaufszentren auf 100.000 m² künstlich geschaffener Fläche entstehen. Das Projekt an der Atlantikküste ist zudem aktuell eines der größten Stadtentwicklungsprojekte auf dem afrikanischen Kontinent.

Seit Dezember 2016 laufen die Bauarbeiten für drei Wohnhochhäuser (Orun Tower, Oban Tower und Zuna Tower), wo sich künftig in einer Höhe von durchschnittlich 140 m und auf 32 Stockwerken eine breite Auswahl an luxuriösen und modernen Appartements findet. Insgesamt werden die drei Türme 224 Luxus-Apartments, zwölf Super-Luxus-Komplexe mit zwei Villen sowie zehn Townhouse-Apartments beherbergen. Eine 5-stöckige Plattform inklusive Parkplätzen, Pools, Gärten und Service-Bereichen verbindet die Türme miteinander. Mit Ende 2020 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Für den Bau der Wohnhochhäuser entwickelte die Doka Niederlassung in Nigeria in enger Zusammenarbeit mit den Engineering Experten im Headquarter in Amstetten ein ausgeklügeltes Schalungs- und Sicherheitskonzept, abgestimmt auf den straffen Zeitplan und den stark begrenzten Montagebereich.

Schnelles Klettern und reduzierter Kraneinsatz
Mithilfe des Einsatzes von zwei Einheiten der Doka Selbstkletterschalungssysteme SKE50 plus und einer Einheit SKE50 wird die Verwendung von Kränen deutlich reduziert, da auch Nutzlasten auf den Bühnen mitgeführt werden können. Durch das vollhydraulische Umsetzen ab dem ersten Betonierabschnitt ist jederzeit kranloses Klettern möglich, spart Personal und beschleunigt den Bauprozess. Mit mehreren aufgehenden Bühnen können Arbeiten in verschiedenen Ebenen gleichzeitig durchgeführt werden, was wiederum zu einer Verkürzung der Taktzeit führt. In diesem Projekt wurde an sechs Arbeitstagen pro Woche ein Stockwerk fertigbetoniert. Für hohe Sicherheitsbedingungen beim Klettervorgang sorgen eine vollflächige Einhausung, breite rundum geschlossene Arbeitsbühnen sowie durchdachte Verkehrswege. Mit insgesamt 1.500 m² der Trägerschalung Top 50 wird der Bauschritt nochmals beschleunigt, da keine zusätzlichen Arbeits- und Schutzgerüste notwendig sind und der Arbeitsaufwand zur Herstellung einer Deckenrandabschalung entfällt. Zusätzlich wurden aufgrund der dort herrschenden Witterungsbedingungen und der Nähe zum Meer sämtliche Doka-Kletterteile aus Stahl verzinkt, um dadurch eine hohe Lebensdauer des Systems gewährleisten und die Investition der ausführenden Baufirma sichern zu können.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

Wohnen wie ein Rockstar

05.11.2018 | Presse

Der Josef Umdasch Forschungspreis 2019 by Doka – Call for Ideas

03.10.2018 | Presse

Sie haben Fragen zum Beitrag? Kontaktieren Sie uns!

Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder!
* Formular nicht vollständig!
Die Nachricht konnte nicht versendet werden, bitte versuchen Sie es in Kürze erneut!
Vielen Dank für Ihre Anfrage bei Doka!

Wir werden uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen kümmern.