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Neue Brücke über die Moldau

01.08.2012 | News
2010 wurde in Prag mit dem Bau der neuen Trojabrücke über die Moldau begonnen. Der Brückenzug weist Spannweiten von 200,4 und 40,4 m auf. Die neue Brücke ist Bestandteil des Prager Innenrings und verbindet die Stadtteile Holešovice und Troja. Aufgrund der innovativen Struktur und der geringen Bauwerkstoleranzen waren im Bereich der Schalung Sonderlösungen notwendig. Die Herausforderung: Die Konstruktion muss strengste Sichtbeton- und Genauigkeitskriterien erfüllen.
Die Brücken in Prag prägen seit Jahrhunderten das Erscheinungsbild der „Goldenen Stadt“. Die Grundsteinlegung einer der wohl berühmtesten und ältesten Brücken Europas, der Karlsbrücke, wurde auf das Jahr 1357 datiert. Das Pendant zum Prestigeprojekt des spätmittelalterlichen Kaiser Karls IV. bildet das moderne Hightech-Konzept der 262 m langen Trojabrücke: Die Arbeiter der Baufirma Metrostav betonieren einzelne Betonabschnitte in die Schalung von speziellen Doka-Tischen – ein Konzept, das das Technikerteam von Česká Doka in enger Zusammenarbeit mit den Projektanten der Brücke und der Baufirma vorgeschlagen hat. Die Sondertische bestehen aus Stahlquerträgern WS10, Längsträgern H20 top, Formhölzern und 3-S eco Schalungsplatten. Die Arbeitsgerüste unter den Tischen werden mit dem Traggerüst Staxo 40 gebildet.

Beim Einsetzen der Tische von Schiffen aus wurden vier Hydraulikzylinder benützt. Die Tische wurden mit speziellen Konsolen in der für das Betonieren korrekten Position gehalten und danach wieder auf die Schiffe abgesenkt. Die Schalungen für die Tische, Pfeiler und Widerlager wurden im Česká Doka Fertigservice vorbereitet. Die neue Moldaubrücke wird nach ihrer Fertigstellung Ende 2013 Raum für Autos, Straßenbahnen und Fußgänger bieten.
Pressekontakt
Uwe Adlunger
Uwe Adlunger+49 8141 394-6197
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Aufgrund der innovativen Struktur und der geringen Bauwerkstoleranzen waren im Bereich der Schalung Sonderlösungen notwendig. Die Herausforderung: strengste Sichtbeton- und Genauigkeitskriterien.