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DekLift lässt 1.500 m² Deckenschalung schweben

10.03.2014 | Presse
Auf dem Campus der Uni Lübeck errichtet die Projektbau Depenbrock aus Hannover einen Laborneubau. Hierbei sind 10.800 m² weitgespannte, punktgestützte Ortbeton-Flachdecken mit 30 cm Stärke in 3,90 bis 4,40 m Höhe auszuführen. Element-Deckenschalung Dokadek 30 in Kombination mit DekLift 4,50m zum mühelosen Heben und Senken der Elemente sorgen für Tempo auf der Baustelle.
Wegen des engen Termins wird in zwei Schichten gearbeitet. Dabei werden alle erdenklichen Rationalisierungen genutzt. Schalungstechnisch entschied sich das Unternehmen, ausschließlich Doka-Geräte zu verwenden. Dies hält die Schnittstellen möglichst gering. „Schon ganz zu Projektbeginn hat sich abgezeichnet, dass diese Entscheidung genau richtig war“ - so Bauleiter Jürgen Hebert.

Blau-Gelb, wohin man schaut

Überall ist blau-gelbe Doka-Schalung im Einsatz: Trägerschalung Top 50 an den in Sichtbeton SB 3 herzustellenden vier aussteifenden Aufzugschächten. Rahmenschalung Framax Xlife für die äußeren Umfassungswände und Treppenhauskerne. Framax Xlife Universalelemente für insgesamt 240 Stahlbetonstützen. Doka-Fassadenschalung Top 50 zum Abstützen und präzisen Ausrichten der Fertigteilbrüstungen. Faltbühnen zum sicheren Arbeiten an den Außenflächen des viergeschossigen Gebäudes. Traggerüste Staxo 40 um die 8,10 m hohen Deckenbereiche im künftig überdachten Atrium sicher unterstellen zu können. 1.450 m² Element-Deckenschalung Dokadek 30 für die Ortbeton-Flachdecken. Dokaflex 20 für Unterzüge und Passbereiche der Decken.

Dokadek 30 überzeugt durch Schnelligkeit

Mit nur zwei rechteckigen Elementen in den Größen 2,44 x 1,22 m und 2,44 x 0,81 m und den passenden Zubehörteilen punktet die Element-Deckenschalung Dokadek 30 durch Ordnung und Schnelligkeit. „Um in jeder Hinsicht das Optimale herauszuholen“, betont Polier Stefan Alschner, „haben wir je Schicht jeweils eine 3-Mann Kolonne für die Einschalarbeiten und das Schließen der Passflächen und eine 2-Mann Kolonne für das Ausschalen gebildet.“ So weiß jeder ganz genau was er zu tun hat.

Um auch bei den 3,90 m hohen Geschossen, mit seinen 30 cm starken bis zu 9,50 m weitgespannten Flachdecken sicher und Kräfte sparend arbeiten zu können, ist der DekLift 4,50m im Einsatz. Zum Einschalen werden die Dokadek-Elemente einfach unten schräg aufgelegt und mit Leichtigkeit – praktisch schwebend – in die Höhe gekurbelt. Dabei schwenken die Elemente kontinuierlich nach oben und gleichzeitig in die Waagerechte. Oben angekommen ist der rollbare DekLift nur noch exakt zu positionieren und die hoch tragfähigen Eurex 30 top-Deckenstützen an den Eckpunkten der bis zu 3,00 m² großen Dokadek-Elemente unterzustellen.

Ausgleiche in halber Zeit

Passbereiche an den Stahlbetonstützen werden ganz einfach mit Hilfe des Einhängebügels geschlossen. In ihn lassen sich serienlange H 20-Träger in Längsrichtung einlegen. Mit ebenfalls H 20-Träger in Querrichtung und 21 mm Schalhaut wird die Oberkante der Dokadek-Elemente genau erreicht. Aus den Reihen der Depenbrock-Mannschaft ist zu hören: „Das geht doppelt so schnell wie früher. Klasse ist, dass wir nicht eine einzige Deckenstütze extra drunter stellen müssen.“ Das stimmt, denn die Einhängebügel sind statisch so ausgelegt, dass sie keine zusätzliche Unterstellung erfordern.

Das Ausschalen geschieht in umgekehrter Reihenfolge, ebenfalls mit dem DekLift 4,50m, und geht genauso einfach und schnell. Die Deckenflächen kommen exzellent heraus. Anschließend wird das sauber gestapelte Material mit einem Hubwagen an die neue Einbauposition gefahren. Noch schneller ist die Kolonne, die den ebenfalls auf der Baustelle befindlichen DekDrive mit seinen ganz leicht zu schiebenden großen Rollen nutzt und bis zu 12 m² Dokadek-Elemente aufnehmen kann.
Pressekontakt
Uwe Adlunger
Uwe Adlunger+49 8141 394-6197
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Auch Passbereiche sind mit Dokadek 30 schnell geschalt. Der Einhängebügel erlaubt einen nahtlosen Übergang zu Dokaflex – ohne zusätzliche Unterstellung.
Polier Stefan Alschner: „Der DekLift kommt bei unseren Leuten sehr gut an und macht die Arbeit selbst bei einer Deckenhöhe von 3,90 m recht einfach.“
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