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Tunnel du Fréjus

Frankreich

An der französisch-italienischen Grenze entsteht als Teil des länderverbindenden Tunnel de Frejus die lnnenschale der Startkaverne für die Tunnelbohrmaschine. Als Auftraggeber fungiert die französische Firma Razel-Bec. Das aus Österreich gelieferte Basiskonzept wurde von Doka France an die länderspezifischen Gegebenheiten besonders hinsichtlich der erhöhten französischen Sicherheitsanforderungen angepasst, etwa durch die Ergänzung von Seitenschutzsystemen und von Treppentürmen für einen sicheren Aufstieg. Weiters kamen die neuen mietbaren Stahlpaneele SL-1 zum Einsatz, die den rauhen Anforderungen im Tunnelbau entsprechen. Diese konnten einfach an die Geometrie der Kaverne angepasst werden, und durch die vorhandenen Schnittstellen einfach und sicher mit Schalungsrüttler ausgestattet werden. Durch ergänzendes Zubehör, konnte die Betoneinbringung bis hin zur Betonverdichtung optimiert werden, und das Gesamtpaket so den Kunden - Anforderungen entsprechend ausgeführt werden. Hohes Augenmerk wurde auch auf die sichere Montage des Wagens und die mietbare Stahlschalung gelegt, Support und Beratung schufen das nötige Vertrauen, um den Auftrag zu gewinnen. Der 15,5 m breite und 15,3 m hohe Tunnel wird in sechs Betonierabschnitten binnen drei Monaten geschalt.

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Tunnel du frejus
Tunnel du frejus
Tunnel du frejus
Tunnel du frejus
Tunnel du frejus
Tunnel du frejus
Tunnel du frejus

Projektdaten

Jahr der Fertigstellung
2018
Land
Frankreich
Auftraggeber
Razel Bec

bergmännische Bauweise

Ausführung
aufgelöst
Lichte Weite
15,5 m
Lichte Höhe
15,3 m
Geschalte Tunnellänge
38 m
Betonierabschnittslänge
6,5 m
Betonierabschnitte
6